Hallo Suptras, Hallo Fanszene Rostock. Wir sollten versuchen uns gegen die ständigen Angriffe seitens des Vereins und der Presse zu wehren. Gerade die Vorkommnisse beim Pauli Spiel haben gezeigt, dass in den meisten Fällen nur Einseitig berichtet wird. Wenn ich in Eurem GB lese, dass jemand einen Beckenbruch erleidet oder Frauen und Kinder an die Wand gedrängt werden, nur weil sie rechtzeitig zu Spielbeginn auf ihren Plätzen sein wollen, dann sollten wir auch versuchen diese Geschehnisse öffentlich zu machen. Wie wäre es, wenn wir solche Fälle in den nächsten beiden Wochen sammeln und versuchen es in der lokalen Presse als Statement zu publizieren? So entgegnet man einfach den immer wieder kehrenden Anschuldigungen auf einer öffentlichen Plattform. Ruft doch einfach mal dazu auf, dass sich Betroffene die verletzt wurden, wie zum Beispiel Rentner, Frauen; Kinder usw., äußern was ihnen widerfahren ist. Dann können wir versuchen es öffentlich zu machen um eine noch breitere Akzeptanz zu bekommen und die „Führungskräfte im Verein“ noch weiter in die enge zu treiben. Vielleicht bringt uns dieser Weg an unser Ziel. Kämpfen auf allen Ebenen und mit allen Mitteln. Die Presse und der Verein machen uns zu Tätern, nun machen wir uns zu Opfern! Macht alle mit! A.F.D.F.C.H. |