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27.08.10
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EINTRITTSKARTEN BABELSBERG
!!!
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Hallo Hansafans,
da bereits alle Gästekarten komplett
vergriffen sind, können wir an dieser Stelle nochmal jedem
Hansafan empfehlen, auch ohne Eintrittskarte nach Babelsberg zu
fahren. Entgegen der offiziellen Meldung des SV Babelsberg (http://fc-hansa.de/index.php?id=275&oid=14467),
dass es keine Tageskasse mehr geben wird, können wir nur
sagen: Fahrt trotzdem hin! Die Tageskassen werden garantiert aufmachen.
Man versucht im Vorfeld viele Leute am Fahren zu hindern, so wie
es in der Vergangenheit schon öfter passiert ist (Bremen
II, Erfurt, ...). Lasst euch nicht beirren von solchen Meldungen.
Kauft Euch Tickets für die Heimbereiche, so wie es mittlerweile
knapp 200 unserer Freunde auch schon gemacht haben. Da wir noch
zwei Wochen Zeit bis zum Spiel haben, nehmt unbedingt Kontakt
mit Freunden / Verwandten / Kollegen auf, die Euch Karten direkt
vor Ort für die Heimbereiche besorgen können. Vorverkaufsstellen
findet ihr hier:
VVK.
Los jetzt Rostock, alle nach Babelsberg,
auch ohne Karte !!!!
Anreise: Zum diesem Spiel werden
wir, wie schon nach Bremen, auf das Schöne-Wochenendticket
(37 Euro für 5 Personen) zurückgreifen:
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Bahnhof
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an
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ab
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| Rostock |
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08:34
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| Berlin |
11:15
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11:25
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| Potsdam |
12:01
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16:52
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| Berlin |
17:16
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17:30
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| Schwerin |
19:44
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19:51
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Rostock
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20:51
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---
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Zwischenhalte sind hier u.a.: Güstrow, Waren, Neustrelitz,
Oranienburg!
Gebt allen Leuten Bescheid! Stellt euch auf ein Glasflaschenverbot
und auf lästige Polizeieinheiten ein, welche unsere Reise
begleiten werden!
Euer SR-Team!
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06.08.10
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neue Plattenpost erhältlich
!!!!
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Hansafans aufgepasst!
Pünktlich zum Saisonstart wartet die neue Plattenpost darauf,
von euch gelesen (wenn nicht sogar verschlungen) zu werden!
Das Heft ist ein umfangreicher Saisonrückblick auf die Spielzeit
2009/2010. Natürlich war es sportlich ein sehr bitteres Jahr,
aber ebenso war die Saison wieder gespickt von vielen einzigartigen
Ereignissen und Erlebnissen, die einem nicht zuletzt aufgrund
des enormen Spaßfaktors im Gedächtnis bleiben werden.
All das spiegelt sich wider und wird behandelt in:
- den Berichten zu allen Pflichtspielen der 1. Mannschaft des
F.C. Hansa
- den zahlreichen Erlebnisberichten zu Ausflügen auf fremde
Plätze (Osteuropa, Derbies, Länderspiele etc.)
- den berühmten, beliebten und umfangreichen Foto-Rubriken
(Mobfotos, Pyroaktionen, Graffiti, Oldschool usw.)
- einer Gerüchtesammlung über mysteriöse Vorgänge
der besonderen Art („Man munkelt, tuschelt und erzählt sich“)
Also ist Euch allen der Erwerb des Heftes bei uns im Raum oder
am Container (kein Versand möglich) zum fairen Preis aufs
schärfste empfohlen;-)
Eure Plattenpost-/GreifZu-Redaktion

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11.07.10
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Spielplan 2010/2011
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Die genauen Termine und Zeiten des Spieltages sind nur bis zum
4. Spieltag fixiert. Ab dem 5. Spieltag steht nur der Rahmentermin
fest!
24.07.2010 - 14 Uhr: Hansa Rostock - VfR Aalen
01.08.2010 - 14 Uhr: Rot-Weiß Erfurt - Hansa Rostock
04.08.2010 - 19 Uhr: VfB Stuttgart II - Hansa Rostock
08.08.2010 - 14 Uhr: Hansa Rostock - TuS Koblenz
14.08.2010 - 15.30 Uhr: Hansa Rostock - 1899 Hoffenheim (DFB-Pokal)
21.08.2010 Werder Bremen II - Hansa Rostock
28.08.2010 Hansa Rostock - SpVgg Unterhaching
11.09.2010 SV Babelsberg 03 - Hansa Rostock
17. - 19.09.2010 Hansa Rostock - Wacker Burghausen
21./22.09.2010 Kickers Offenbach - Hansa Rostock
24. - 26.09.2010 Hansa Rostock - Eintracht Braunschweig
01. - 03.10.2010 Carl Zeiss Jena - Hansa Rostock
15. - 17.10.2010 Hansa Rostock - 1. FC Heidenheim
22. - 24.10.2010 Dynamo Dresden - Hansa Rostock
29. - 31.10.2010 Hansa Rostock - 1. FC Saarbrücken
05. - 07.11.2010 SV Sandhausen - Hansa Rostock
12. - 14.11.2010 Hansa Rostock - Bayern München II
19. - 21.11.2010 SV Wehen Wiesbaden - Hansa Rostock
26. - 28.11.2010 Hansa Rostock - SSV Jahn Regensburg
03. - 05.12.2010 Rot Weiss Ahlen - Hansa Rostock
10. - 12.12.2010 Hansa Rostock - Rot-Weiß Erfurt
KAUFT EUCH ALLE JAHRESKARTEN UND WERDET MITGLIED IM VEREIN!
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25.05.10
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Wir sind der Verein!!! Sicher
? ...
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Kannst du mitbestimmen, was im Verein geschieht? wer über
die Kogge wacht? wer im Aufsichtsrat sitzt? wer die Interessen
der Fans vertritt? Kurz gefragt: Bist du Mitglied bei Hansa?
Immer wieder ist aus der Fankurve zu hören oder zu lesen:
„Wir sind der Verein“.
Aber wie sieht es wirklich aus?
Sicher sind die Fans ein ganz wichti ger Teil des
Vereins und ohne uns wäre im Stadion nur ein laues Lüftchen
statt einer steifen Brise von den Rängen zu spüren.
Können wir über unsere Vereinstreue wirklich im Verein
mitbestimmen? Können wir über Wappen, Vereinsfarben,
Spielort, Ausgliederung der Profimannschaft oder Ähnliches
dadurch abstimmen, weil wir zu tausenden in der Kurve stehen?
Können wir durch unsere Fangesänge bestimmen, wer den
Vorstand und somit die fachliche Leitung unseres Vereins einsetzt?
Können wir durch unsere Fahnen und Transparente festlegen,
wer jährlich die Bücher prüft und unsere Kogge
somit vor unsicheren Fahrwassern bewahrt?
Dies geht nur über die Mitgliedschaft im Verein.
Und diese ist schon für ’n Appel und ’n Ei zu haben: 6 Euro/Monat
für Erwachsene und 2,50 Euro/Monat für Schüler,
Studenten, Arbeitslose.
„Wir sind der Verein“ kann also nur bedeuten: Auf
den Rängen Gas geben, der Kogge die Treue halten und im Verein
mitbestimmen - letzteres geht übrigens nur dann, wenn man
sein Mitbestimmungsrecht auch ausübt.
Also: Arsch hoch, Portemonnaie aus der Hose,
Beitrag zahlen und dann jedes Jahr im November zur Mitgliederversammlung.
Denn:
WIR SIND DER VEREIN!!!
Und wem Mitspracherecht nicht genug ist, der bekommt
als Mitglied
» kostenlose Stadionzeitung (als Download) und Fanarti kelkatalog
(wird verschickt)
» beim Jahreskartenkauf gibt es ein Spiel extra Rabatt .
Download Flyer: --> hier
<--
Download Mitgliedsantrag: --> hier
<--
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06.12.09
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Stellungnahme der Suptras
Rostock !!!!
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Hallo Hansafans,
in der letzten Woche gab unser Polizeichef
Peter Mainka ein Interview in der Ostsee-Zeitung am 01.12.2009.
Hier könnt ihr nun unsere Stellungnahme
dazu downloaden: Stellungnahme
Euer SR-Team!
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23.08.09
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Was für supertolle
Beamte es doch gibt...
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Mit einiger Überaschung habe ich heute eine
Pressemitteilung des F.C. Hansa gelesen. Da nicht jeder unserer
Leser die Pressemitteilungen des F.C. Hansa liest, möchte
ich den Wortlaut hier nocheinmal veröffentlichen:
„Wir bedanken uns bei dem Großteil der friedlichen Fans,
die mit ihrem besonnenen Verhalten dafür gesorgt haben, dass
es keine Ausschreitungen gegeben hat“, sagte Rostocks Vorstandsvorsitzender
Dirk Grabow.
Eine Gruppe von etwa 200 Personen versuchte bei der Partie der
2. Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Union Berlin und
dem F.C. Hansa Rostock mit einer Sitzblockade, sich den Eintritt
in den Rostocker Fan-Block zu erpressen. Die Gruppe versuchte
zudem, den organisiert angereisten Fans den Zutritt zum Gästeblock
zu verwehren.
Selbst als aus dem Kreis der Gruppe Steine und Flaschen auf die
Berliner Polizei geworfen wurden, hielten sich die Beamten zurück.
...
Das Zitat von Herrn Grabow kann ich so unterschreiben. Der Rest
der Pressemitteilung überascht mich, denn ich hatte nicht
damit gerechnet, dass man bei F.C. Hansa so schnell meine Kritik
aus dem Vorbericht bestätigt. Wiedereinmal wird unreflektiert
die Darstellung der Polizei als einzige Wahrheit zum Anlass genommen,
ein Loblied auf die tollen Beamten anzustimmen.
Ich möchte dieser Darstellung das entgegenstellen, was ich
gesehen und in Gesprächen erfahren habe.
Als Randberliner kann ich mich zur Zugfahrt nicht äussern,
danach geschahen aber merkwürdige Dinge. Nach dem Alkohol-
und Glasflaschenverbot im Zug wurde am S-Bahnhof Spindlersfelde
an zwei Kiosken die Möglichkeit geboten, sich mit Getränken
auszustatten. Selbstverständlich in Glasflaschen, selbstverständlich
Alkohol. Nach dem Abmarsch kam der Trupp auch noch an einem Supermarkt
vorbei, auch dort durfte man sich versorgen. Auch im weiteren
Verlauf konnte man die Gruppe verlassen, andere Fans kamen hinzu.
Beides wurde manchmal halbherzig unterbunden, meistens aber zugelassen.
Unterwegs begleiteten uns so auch einige Zeit zwei ältere
Herren, die auch Gesang und Geklatsche mitmachten. Respekt!
Nachdem eine Brücke mit einer Hüpfeinlage erfolgreich
auf ihre Schwingfähigkeit getestet wurde, ging es noch durch
die Köpenicker Altstadt. Ich vermute, dass das Fremdenverkehrsamt
Sponsor dieser Tour war, denn der Umweg führte uns am Hauptmann
von Köpenick und einigen netten Kneipen vorbei. Weiterhin
konnte man die Gruppe verlassen und hinzustossen. Ein Hinweis
an dieser Stelle: In den Garten des Pfarramtes zu pissen, ist
unanständig ;-)
Nun könnte man (zu recht) sagen, dass das freie Bewegen
ja wohl das normalste der Welt ist. Wer aber schoneinmal bei einem
"Sicherheitsspiel" war, der wundert sich. Noch mehr
wundert man sich, wenn man kurz vor dem Stadion von einer Strassensperre
der Polizei empfangen wird und sich im Kiesbett (!!) der Strassenbahn
zwei Wasserwerfern gegenüber sieht. Tut mir leid, aber für
mich steht fest, dass hierdurch etwas provoziert werden sollte.
Das TV-Team von Spiegel-TV war sicherlich nur zufällig an
der Polizeisperre. Wenn man sich den Beitrag anhört, erkennt
man eine gewisse Enttäuschung über nur "eine handvoll
Festnahmen". Denn wirklich passiert ist nichts. Selbst als
eine Polizeieinheit das Kiesbett durch einen Sturmlauf räumte
- selbstverständlich OHNE vorherige Aufforderung, selbiges
zu verlassen - blieb auf Fanseite alles ruhig. Dies ist EINZIG
UND ALLEIN einigen aus UNSEREN Reihen zu verdanken, die die aufgebrachten
Fans beruhigten. So flogen nur ein paar vereinzelte Steine - einige
konnten der durch das Kiesbett frei Haus gelieferten Möglichkeit
nicht widerstehen. Die "sich zurückhaltenden Beamten"
konnten auf den Einsatz von Schlagstock und Pfefferspray leider
auch nicht verzichten. Selbstverständlich ist man auch nur
aus einsatztaktischen Gründen danach immer wieder einheitenweise
durch die Gruppe gegangen.
Grund des Aufenthalts war die Absicht der Polizei, an dieser
Stelle die Karten zu kontrollieren und nur diejenigen durchzulassen,
die eine Karte für den Gästeblock haben. Der Unsinn
dieser Aktion erschliesst sich spätestens, wenn man erfährt,
dass kurz nach Spielbeginn alle Hansafans aus anderen Blöcken
in den Gästeblock gebracht wurden. Hier ging es also wiedereinmal
nur um Machtdemonstration. Spätestens hier wird auch klar,
warum auch Hansafans, die nicht mit den Zügen angereist waren,
jederzeit zur Gruppe der Zugfahrer hinzustossen durften.
Entgegen der Darstellung der Polizei wurde nach meinen Beobachtungen
übrigens niemand "von der Gruppe" daran gehindert,
zum Stadion zu gelangen. Dass man über die erfolgreiche Spaltung
der bis dahin geschlossen aufgetretenen Fans nicht begeistert
war, ist sicher nachvollziehbar.
Das Spiel hatte mittlerweile begonnen, aber das interessierte
hier niemanden.
Da man nicht wegkam, die Dame in der Spielothek uns mit den Worten
"Ihr seid von der Szene" nicht aufs Klo lassen wollte
und anderen selbst für 20 Euro kein Wasser zum Trinken geben
wollte, drückte irgendwann die Blase. Die männlichen
Anwesenden gossen die Sträucher vor den Häusern, die
die Polizisten vorher weitgehend und mutwillig zerstört hatten
(wer zahlt das eigentlich?). Die Damen hatten es da ungleich schwerer.
Und so entschloss ich mich dann um kurz nach halb sieben, mit
meiner Frau die einige Meter weiter sichtbare Tankstelle aufzusuchen.
Ich hätte es wissen müssen: Natürlich durfte man
da nicht rein.
Inzwischen gab es hinter uns eine erneute Ansage, Beifall und
Bewegung in der Menge. Deutlich mehr Fans bewegten sich Richtung
Stadion und ein vorbeigehender beantwortete meine Frage, ob wir
jetzt doch durchkönnten, mit ja. Also gingen wir auch nun
ins Stadion, wo wir kurz vor der Halbzeit eintrafen. Dass auch
das Durchlassen der ersten Fans nur eine weitere Provokation war,
erfuhr ich erst viel später.
Zum Spiel gibts nicht viel zu sagen: Retov und Fillinger völlig
neben der Spur, damit kein zentrales Mittelfeld und vorne spielte
Kern wie immer. Walke wieder sau stark und Sebastian mit Klasse-Rettungstat
in der zweiten Halbzeit.
Im Block war Scheiss-Stimmung, von einigen war nur "ich
hab keinen Bock mehr auf die Scheisse" zu hören. Sky
sowie einige Kneipen freuen sich sicher über mehr Umsatz,
Hansa will offensichtlich keine Zuschauer mehr haben.
Beim Abmarsch wurde das Chaos dann perfektioniert. Im Stadion
wurde durchgesagt, die Zugfahrer mögen doch bitte schnellstmöglich
und sofort nach draussen, damit sie ihre Züge nicht verpassen.
Die individuell angereisten sollen doch bitte noch etwas warten.
Also verliessen wir etwa 20 Minuten nach Abpfiff den Gästeblock,
der zu diesem Zeitpunkt aufgrund der Ansage noch gut gefüllt
war. Wir erhielten noch die Aussage, die Zugfahrer seien weg,
wir könnten jetzt gehen.
Denkste! Etwa dort, wo auf dem Hinweg die Strassensperre war,
warteten jetzt die Zugfahrer auf diejenigen, die noch im Block
sind. Also wieder warten, diesmal im strömenden Regen. Irgendwann
kam eine Polizeikette die Strasse entlang, um das Vieh zusammenzutreiben.
Dem konnten wir durch intensives betrachten eines Autohauses umgehen
und plötzlich war der Weg frei durchs Kiesbett (*lol*) der
Strassenbahn zur anderen Strassenseite. Von dort gingen wir in
die entgegengesetzte Richtung unbehelligt von Polizisten (man
war mit dem Bearbeiten von E-Mails auf dem Laptop beschäftigt)
den wartenden Unionern entgegen, durch diese Gruppe hindurch zur
Spindlersfelder Brücke. Da dies der direkte Weg ist, waren
wir natürlich vor der "begleiteten" Hansafans-Gruppe
da und konnten so ungestört unser Auto erreichen und nachhause
fahren.
Ich möchte es nocheinmal wiederholen: Die "Sicherheitskräfte"
haben fast alles versucht, den Einsatz zu rechtfertigen. Nur durch
das Auftreten einige "führender Köpfe" in
den Reihen der Fans wurde das verhindert, was einige wohl gern
gesehen hätten. Wenn ich aber die Pressemitteilung des F.C.
Hansa lese, dann spiegelt sie genau das wieder, was eigentlich
alle vorher erwartet haben: Wenn alles ruhig bleibt, klopft man
sich hinterher auf die Schultern, wie toll das Sicherheitskonzept
aufgegangen ist.
Der F.C. Hansa steuert einen gefährlichen Kurs. Wer glaubt,
mit solchen Aktionen für mehr Sicherheit zu sorgen, der denkt
ungefähr von Tapete bis Wand.
Nils (hansafans.de Redaktion)
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23.08.09
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Was für supertolle
Beamte es doch gibt...
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Hier jetzt mal ein kurzer Abriß der Geschehnisse rund um
das Spiel an der Alten Försterei aus meiner Sicht:
Schreckensszenarien über das Spiel geisterten ja schon Wochen
vor dem Spiel durch alle dafür predestinierten Medien. Da
war von Erzfeinden und Ostderby die Rede. Die Sicherheitschefs
namens Friedrich und Hübner nahmen sich im Alleingang heraus,
das Kartenkontingent sowie die Wahl der Anreise zu bestimmen.
Wie kommen diese Leute dazu mir, einem erwachsenen Menschen vorzuschreiben,
wann ich am Freitag meinen Arbeitsplatz verlasse, nur um mich
dann unter Vollbeobachtung in einen Zug zu pferchen, natürlich
erst nachdem ich dort die Schuhe ausgezogen habe und an meinem
Wasser gerochen wurde, wie es bei meiner Tochter passierte.
Ich hatte andere Pläne, besorgte mir Karten in Berlin, was
grundsätzlich nicht verboten ist und selbst der Einsatzleiter
der Polizei wagte es nicht dieses als Straftat zu bezeichnen,
nein im besten beamtendeutsch nannte er es eine "Merkwürdigkeit"!
In Berlin angekommen parkten wir etwas außerhalb um dann
mit der S-Bahn nach Spindlersfeld zu fahren und uns den Zugfahrern
anzuschließen.
Dieses klappte auch ohne presseseitig vorausgesagte "Verwüstungen
beim Kampf um Berlin"!
Beim Umsteigen in Schöneweide wurden wir von ersten Polizeieinheiten
in Empfang genommen, unsere Eintrittskarten wurden kontrolliert
und uns wurde für die Dauer dieser Maßnahme ,laut Megaphonansprache
der Polizei,unsere Freiheit entzogen. Wohlbemerkt ohne das Straftaten
verübt wurden oder abzusehen waren.
Die Maßnahme verlief ebenfalls reibungslos, spätestens
jetzt ,eigentlich aber auch ohne die Kontrolle wußte die
Polizei also das wir Karten für einen angrenzenden Block
hatten, Gästeblockkarten gab es ja nur im Zug und das Beamen
gibt es leider nur bei Star Trek. Warum also im Nachgang gesehen
die Vermischung mit den Zugfahrern, wenn nie geplant war uns ins
Stadion zu lassen.Wenn da mal nicht System hinter stand?!
Das hinderte die Polizei aber nicht uns als nächsten Schritt
den Marsch zum Stadion anzukündigen.
Also alles gut, dann in den Pufferblock und den FC siegen sehen.
In Spindlersfeld dann das Zusammentreffen mit den Zugfahrern unter
uns, die uns von der vergifteten Stimmung im Zug nach den Repressalien
im Bahnhof berichteten.
Der Marsch der etwa 2000 Hansafans zum Stadion verlief ebenfalls
absolut ohne Aggressionen und unter schönen Gesängen.
Einhundert Meter vor der Cardinalstr. informierte uns die Polizei
über eine dort errichtete Sperre, die nur durch Gästeblockkartenbesitzer
passiert werden dürfe. In diesem Zusammenhang erwähnte
die Einsatzleitung ständig Besitzer von "falschen Karten",
welches ich hiermit aufs schärfste abstreite, wir hatten
ebenfalls rechtmäßig erworbene und bezahlte Karten
für die Alte Försterei".
Wenn darauf weiterhin beharrt wird, werde ich in den nächsten
Spielen des F.C. im Ostseestadion erkennbare Fans auswärtiger
Mannschaften in Rostocker Blöcken eigenhändig des Stadions
verweisen.
Da fordere ich dann gleiches Recht für alle.
An der Sperre angekommen, gingen dann die Repressionen erst richtig
los! Die Fans begannen einen Sitzstreik um einen gewaltlosen Eintritt
ins Stadion zu propagieren. Die Einheit der Fans durch Sprechchöre
wie: "Alle,alle,alle oder Keiner!" sowie "Gute
Freunde kann niemand trennen...!" beschworen.
Fans denen andere egal waren wurden verbal zum Bleiben aufgefordert,
leider siegte da bei einigen der Egoismus. Toll das trotzdem ein
Großteil der Jungs und auch Mädels blieb. In diesem
Zeitraum fiel die Polizei durch endlose ewig gleiche Durchsagen
auf. Völlig ohne Auslöser zog auf einmal ein Trupp Polizei
mitten in die Gruppe der wartenden Fans, es gab weder Angriffe
auf Personen oder auf Polizisten.
Das führte selbstverständlich zu hitzigen Protesten,leider
kam es zu 3-4 Steinwürfen, war der Lagerplatz äußerst
vorausschauend mitten in einem Gleisbett der Straßenbahn
gewählt. Sofort wurde von allen Seiten zum Stop augerufen,
was auch sofort erfolgte.
Leider für die extra angereisten Fernsehteams kam es nicht
zum Einsatz der provokant aufgefahrenen Wasserwerfer, was der
OZ-Wochenendausgabe egal war, und sie es trotzdem geschehen ließ.
Pressefreiheit ist halt was schönes!!
Mittlerweile stand man seit 2 Stunden an der Straße, ohne
Wasser bei schwülen 26 Grad, vielen Dank nochmal an die nette
Berlinerin aus der 3.Etage des Hauses dort die uns eine Flasche
Wasser zukommen ließ. Völlig untypisches Verhalten
bei einem Hassderby.
Dann die Durchsage das man doch ins Stadion einlassen wolle, schön,
wenigstens noch die 2. Hälfte.
Alle nach vorne, mitten im Gedränge dann mußten unbedingt
die Wasserwerfer nach vorne durch die Hansafans gefahren werden.
Wen wunderts? Nach etwa 150 Leuten war dann wieder Schluß,
nööö jetzt gibts nicht mehr rein.
Wie bitte? Selbst ausgeglichene Menschen spüren in so einem
Moment wie ihnen heiß im Kopf wird.
Ich freue mich heute noch über die Besonnenheit der verbliebenen
300 Leute, denn jetzt hatte das ganze einfach nur noch schikanöse
Züge.
Ich hörte anwesende Anwälte haben ihr bestes getan um
die Sache doch noch in geordnete Bahnen zu bringen, es solle aber
nur an den Vertretern des F.C. sowie deren SKB gescheitert sein,
während die Führung von Union einem Einlaß aller,positiv
gegenüberstand.
Der Marsch zurück gestaltete sich ebenso unspektakulär
wie der Hinmarsch, als Fazit aus vielen Gesprächen mit Beteiligten
ziehe ich einen riesengroßen Ärger über die Vereinsverantwortlichen,
Reaktionen die der F.C noch gar nicht absehen kann, hausgemachter
Imageschaden durch Panikmache aus den eigenen Reihen.
Ein auf Krawall gebürsteter Veranstaltungsleiter/Sicherheitschef
auf Aquise!
Leute denkt immer dran "Sicherheit ist nichts aqnderes als
ein Geschäft"
und Geschäfte müssen ab und an angeschoben werden, wenn
Sicherheitschefs gleichzeitig Sicherheit verkaufen,kann irgendetwas
nicht stimmen.
R.K. (per Mail)
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18.06.09
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wichtige Shop- & Bestellinfo!!
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Es ist momentan nicht mehr möglich, per E-Mail
Bestellungen aufzugeben!!!! Das wird voraussichtlich auch noch
die ganze Sommerpause so bleiben.
Wir bitten alle, die schon das Geld für ihre
Bestellung überwiesen haben, aber noch nichts erhalten haben,
uns nochmal gesondert eine E-Mail mit Adresse und den Artikeln
zu schicken, damit wir Euch endlich eure Bestellung zuschicken
können.
Alle anderen unbeantworteten E-Mails mit Bestellungen
können aus organisatorischen Gründen nicht mehr beantwortet
und bearbeitet werden. Bitte habt Verständnis dafür.
Wir sind derzeit dabei, unser Shop-System und den
ganzen Bestellprozess neu zu planen und zu optimieren. Pünktlich
zur neuen Saison wird es dann wieder möglich sein, eine Bestellung
über Internet aufzugeben, welche dann kurzfristig bearbeitet
und verschickt wird.
Da wir alles in unserer Freizeit nebenbei machen,
kann es auch in Zukunft immer mal ein oder zwei Tage länger
dauern, bevor die bestellten/bezahlten Artikel bei Euch eintreffen.
Nichts desto trotz, schaut einfach in unseren Raum
rein, alle Artikel könnt ihr dort natürlich in der Übergangszeit
erwerben. Wir haben das nächste Mal am 25.6. ab 18 Uhr geöffnet.
SR'01
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12.02.09
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Offener Brief an die Mannschaft
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Um es kurz und knapp auf den Punkt zu bringen sind wir als Fans
mit der sportlichen
Situation beim besten Willen nicht zufrieden. Wir beschränken
unseren Blick dabei nicht nur auf die jetzige Saison, sondern
müssen leider weiter zurück schauen. Seit circa 1 ½
Jahren bekommen wir den Eindruck vermittelt, dass die Spieler
der ersten Mannschaft kein richtiges Zusammengehörigkeitsgefühl
mehr entwickeln. Die Spiele wurden meistens nicht aufgrund fehlender
Klasse verloren, sondern lediglich aufgrund mangelnden Einsatzes.
Viele Spieler scheinen vergessen zu haben, dass sie sich für
einen Mannschaftssport entschieden haben. Da sollte sich doch
jeder für sein Team den Arsch aufreißen. Oder wie seht
Ihr das?
Nachdem die Verantwortlichen des F.C. Hansa Rostocks entschieden,
Frank Pagelsdorf zu beurlauben und mit Dieter Eilts einen neuen
Trainer präsentierten, gab es auch zwischen Teilen der Mannschaft
und einigen Fanvertretern ein Treffen. Wir machten damals deutlich,
dass es uns nicht nur um Sieg oder Niederlage geht. Uns Fans liegt
bei einer Niederlage das „WIE“ sehr am Herzen. Wir wollen eindeutig
sehen, dass Ihr für unseren Verein kämpft. Wir wissen
sehr wohl, dass für viele von Euch unser F.C. Hansa Rostock
nur eine Zwischenstation
eurer Karriere ist. Für uns jedoch ist dieser Verein ein
Teil unseres Lebens. Deshalb werden wir es nicht zulassen, dass
der Verein infolge mangelhafter Einstellung, fehlenden Kampfes
und möglichen internen Querelen den Bach runter geht. Ihr
müsst wissen, dass die Zuschauer auf den Rängen ein
gutes Gespür haben und schnell merken wie ernst es jeder
einzelne von euch meint. Wer nicht den Willen zeigt, auf und außerhalb
des Platzes alles für den maximalen Erfolg unseres Vereins
zu tun, wird von der Fanszene die passende Antwort bekommen! Überlegt
Euch mal ob Ihr wirklich dabei sein wollt!
Positiv beeindruckt sind wir von Teilen des Spiels in Wolfsburg
und vom Spiel in Aachen. Erstmals nach vielen Monaten, wenn nicht
sogar Jahren kam besonders in Aachen wieder ein Gefühl von
Freude und Stolz bei uns auf. Ihr habt in Aachen das gezeigt,
was wir von euch sehen wollen…nämlich was Ihr könnt!
& es war zum großen Teil 100%er Einsatz! Wir haben gesehen
dass Ihr Bock auf Fußball habt! Wir hoffen, dass aus den
wenigen Fehlern gelernt wird und dass es beim nächsten Spiel
noch besser klappt. Gegen Freiburg wird die ganze Region hinter
Euch stehen. Ringt die Freiburger zu Boden und kämpft euch
von Spiel zu Spiel aus dem Tabellenkeller. Werdet noch mehr eine
Einheit (so wie wir .)!
Wir, die Fanszene Rostocks e.V., die Gruppe Suptras Rostock und
viele andere Fanclubs
bieten Euch jederzeit unser offenes Ohr an. Wir möchten euch
außerdem für den kommenden Donnerstag ab 18 Uhr in
unseren Raum einladen, grundlegend seid ihr aber Jederzeit bei
uns willkommen. Dabei sollt ihr uns nicht Rede und Antwort stehen,
sondern einfach nur ohne Zwang lang kommen wenn ihr es selber
wollt bzw. es die Zeit zulässt. Vielleicht können wir
Euch ein wenig mit unserem „Fanatismus“ zu diesem Verein anstecken!
Werdet zu Ultras auf dem Platz!
Montag der 09.02.2009
Gezeichnet die Fans des FC Hansa Rostock!
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16.01.09
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Stasimethoden statt Rechtsstaat!!
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Immer wieder liest man von kuriosen Methoden wie die ausführende
Staatsgewalt, die Polizei, bspw. an Informationen kommt oder gar
Ereignisse maßgeblich "beeinflusst". So geschehen
auch vor zwei Tagen, als bei einem jungen Hansafan (18 Jahre)
die Polizei auf Arbeit anrief und den Geschäftsführer
sprechen wollte. Man stellte sich vor als Herr Zech (Name geändert)
von der Kriminalpolizei Rostock. Man wolle den Arbeitgeber doch
informieren, dass der Auszubildende Jonny Johnsen (Name ebenfalls
geändert) einen Brief nach Hause bekommt, der äußerst
wichtig sei. Nebenbei erwähnte Herr S. außerdem, dass
der J. Johnsen ja ein ganz Schlimmer sei.
Später bat der Geschäftsführer den Azubi zu sich.
Er war so kulant und wollte nicht weiter wissen, um was es eigentlich
ginge, aber dennoch sei es für ihn sehr merkwürdig,
dass die Kripo direkt bei ihm als Arbeitsgeber anruft.
Letztendlich bekam J. Johnsen heute einen Brief nach Hause, indem
ihm die Polizei mitteilte, dass gegen ihn eine Anzeige wegen Landfriedensbruch
vorliegt.
Wieso ruft man beim Arbeitgeber an? Wie kann man es verantworten,
wenn der junge Mann seine Arbeit bzw. Ausbildungsplatz durch unfähige
Beamte verliert?
Dieses hoffentlich verständlich aufgezeigte Beispiel (ein
Beispiel von vielen) soll zeigen, mit was für kranke Methoden
der Staat noch immer arbeitet. Ein älterer Hansafan meinte
gleich nachdem er diese Story hörte, dass sei ihm als 17-jähriger
Lehrling in der DDR auch passiert, als die Stasi den Kombinatschef
anrief.
Ein weiterer Fall vom Zurückfallen in "alte Gewohnheiten"
zeigt der Fall des 22-jährigen Frank Pegelow (Name geändert):
Dieser nahm auf eigene Initiative an einer sozialpädagogischen
Maßnahme teil und wollte sein Stadionverbot durch Ableisten
von Arbeitsstunden aufheben lassen. Während intern beraten
wurde und Frank in einem Raum alleine auf die Entscheidung der
Verantwortlichen wartete, kam ein unbekannter Mann in den Raum
und setzte sich an den Tisch. Er sprach Frank direkt auf seine
Arbeit an, wie es ihm denn so ginge und dass er viel Scheiße
bislang gemacht habe. Dieser unbekannte Mann stellte sich vor
als "jemand", der kein offizielles Amt beim Staat bekleidet,
sondern eher hinter den Kulissen arbeitet. Er bot Frank P. nach
einigen Minuten an, sich doch mal mit ihm außerhalb von
Rostock zu treffen, da man dort ungestörter reden kann. Erst
dann merkte Frank P., was die Uhr eigentlich geschlagen hatte.
Der unbekannte Staatsdiener wurde nun direkter und fragte ob
Frank sich nicht vorstellen könnte, einige Infos zu beschaffen
von der internen Fußballszene, usw.. Er bot ihm weiterhin
an, dass man ja so einiges für ihn tun könnte, wie z.B.
die Bereinigung seines Führungszeugnisses, damit er nach
der Lehre keine weiteren Probleme bekommt. Nachdem Frank nicht
reagierte, haute der "Stasidiener" ab!
Der Sozialpädagoge wusste von dem ganzen nichts, er wurde
bewusst zu einer "Beratung" in den Nebenraum gelockt.
Das ganze wurde bislang von den Verantwortlichen intern behandelt.
Wir aber sind der Meinung, auch Ihr solltet von solchen Geschehnissen
unterrichtet werden. Traurig aber wahr: Diese Geschichte spielte
sich in den offiziellen "Hallen" unseres Ostseestadions
ab!
Denkt mal drüber nach…
Fazit: Der Staat hat aus seiner eigenen Geschichte nichts gelernt!
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Info
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Distanzierung vom Forum www.ultras.ws
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Aufgrund der ständig wiederkehrenden Einträge
in diesem Forum von Leuten die sich zur Rostocker Fanszene zählen
oder sich dazu zählen wollen, sehen wir uns gezwungen uns
von diesem Forum zu distanzieren! Es ist einfach kaum noch zu
ertragen, was für Leute sich von "unserer" Seite,
aber ganz sicher auch von anderen Vereinen in diesem Forum rumtreiben
und meinen mit geistigem Halbwissen glänzen zu müssen!
Auffällig hier ist, dass die Leute sich immer zu Themen äußern
müssen, obgleich sie nicht einmal dabei waren. Vermutlich
in Folge, dass sie nie dabei sind! Aber hauptsache seinen Senf
dazu gegeben, nicht wahr?! Wenn dann auch noch verschiedene Leute
aus dem aktiven Kern nach ihren jeweiligen ersten Einträgen
in diesem Forum, in denen man darauf hinwies, dass dieses Forum
nicht vom repräsentativen Teil der Szene genutzt wird und
zu boykottieren ist, unter fadenscheinigen Begründungen gelöscht
werden, so sollte jedes weitere Wort ab jetzt eigentlich eines
zuviel sein! Jeder einzelne ("Rostocker") Schreiber
auf dieser benannten Seite ist mehr als peinlich!
Es bleibt festzuhalten:
-> Ultras.ws ist Dreck und bleibt Dreck
-> kein aktiver Teil der Szene aus HRO schreibt in diesem Forum
-> daraus resultierend -> jeder der jetzt noch dort schreibt
unter dem Namen unserer Szene ist zu eben dieser nicht dazu zu
zählen!
-> Gürteltasche, Jogger, ein böses Gesicht und die
Eintrittskarte für den Block 27/27< berechtigen nicht
zu der Annahme ein vollwertiges Szenemitglied zu sein
-> geistigen Dünnschiss dürft ihr gerne weiter euren
Schulfreunden und Mutti erzählen
Szene Hansa Rostock & Suptras Rostock
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02.04.07 |
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Fanszene Rostock |
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Schon lange stand seitens der Gruppe Suptras Rostock im Raum eine Art Förderkreis bzw. Zusammenschluss von allen Hansafans zu erwirken. Um das Fanpotenzial welches in Rostock vorhanden ist , maximal zu nutzen, wird mit sofortiger Wirkung die „Fanszene Rostock“ ins Leben gerufen.
Ein „WIR Gefühl“ und eine große Gemeinschaft soll durch diese Initiative entstehen. Um Mitglied zu werden muss man weder ein Mindestalter erreicht haben, noch irgendwelche andere Aufnahmekriterien erfüllen. Wenn Ihr Euch mehr in die aktive Fanszene einbringen und durch eure tatkräftige Mithilfe weitere positive Akzente setzen wollt, dann meldet euch bei uns an!
Infos & Anmeldungen unter www.fanszene-rostock.de |
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24.08.06 |
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Der 'Safety Dance' ist da! |
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Moin Fans, die Jungs von Barmy Army haben sich mal wieder was einfallen lassen. Song downloaden, anhören und lernen, damit er bald im Stadion aus der Kurve erklingt...
Liedtext und Download findet ihr hier: www.barmy-army.de!
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