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Vor rund zwei Wochen meldeten wir, die Fanszenen Deutschlands, uns bereits mit einer Stellungnahme bezüglich der in Hinterzimmern des DFB erarbeiteten neuen Stadionverbots-Richtlinie. Seitdem herrscht vor allem eins: Stille.
 
Zwar hat die DFL erstaunlich schnell – bereits am Freitag der Veröffentlichung unserer Stellungnahme – mit einem internen Schreiben an die Vereine reagiert. Die große Chance, nun endlich mit offenen Karten zu spielen, wurde jedoch abermals vertan.
 
Nun ist es für uns nichts Neues, dass wir Fans in Entscheidungen oder Prozesse der DFL nicht eingebunden werden. Dass allerdings selbst Vereine – teilweise gänzlich – außen vor gelassen werden, ist durchaus verwunderlich.
 
Das besagte Schreiben der DFL verbreitet dabei auch ganz bewusst Lügen. So ist beispielsweise die Rede davon, die Vereine „umfassend über mögliche Änderungen“ informiert zu haben. Tatsächlich sind allerdings kritische Vereinsvertreter mit irreführenden Falschaussagen aufs Glatteis geführt und kaltgestellt worden. Auch eine erwähnte Videokonferenz fand lediglich im Monologform statt, ohne die Chance auf Rückfragen.
 
Im Gegensatz zur DFL haben wir die vergangenen Tage genutzt und sind mit unseren Vereinen ins Gespräch gegangen. Die Erkenntnis daraus: Bis heute wissen die Vereine über die geplanten Veränderungen in der SV-Richtlinie nicht oder bestenfalls nur rudimentär Bescheid! Da passt es ins Bild, dass auch im Rahmen der Regionalkonferenzen in der Woche vom 16. bis 20. Februar 2026 in Frankfurt Informationen zur Überarbeitung der Stadionverbots-Richtlinien Fehlanzeige blieben.
 
Nun ist es natürlich schwierig, über Sachen zu urteilen, deren Inhalt man nicht kennt. Die DFL spricht gerne von „Transparenz“ – doch versagt dann gleich im ersten Schritt, diese zu schaffen.
 
Als transparenzliebende Fans sehen wir uns somit in der Pflicht, nun unsererseits mit einer Transparenzoffensive Licht ins Dunkel zu bringen. Denn wir wissen ganz genau Bescheid, welche Maßnahmen geplant sind.
 

Daher möchten wir im Folgenden Paragraphen aus dem Entwurfspapier der DFL zitieren:

  • 2 (3) beschreibt die Errichtung einer Stelle, welche dazu ermächtigt und verpflichtet wird, entsprechende Entscheidungen im Zusammenhang mit Stadionverboten zu treffen und Maßnahmen zu ergreifen. Tätig werden soll diese sogenannte „Fachaufsicht“ selbstständig, auf Antrag einer lokalen SV-Kommission oder auf Antrag der Polizei oder anderer Strafverfolgungsbehörden.
Die zentrale Fachaufsicht ist gemäß des Abschnitts b) weisungsbefugt gegenüber den lokalen Stadionverbots-Kommissionen. Bei Nicht-Einhaltung einer Weisung kann die Fachaufsicht die entsprechenden Maßnahmen treffen.
 
Es lässt sich also festhalten: Sollte dieser Paragraph so umgesetzt werden, werden die lokalen Stadionverbots-Kommissionen de facto zum Papiertiger. Spätestens wenn der Polizei die Möglichkeit gegeben wird, per Antrag die Fachaufsicht einzuschalten, verlieren die lokalen Kommissionen ihre Bedeutung!
  • 5 (vormals §4) (3) legt fest, dass ein Stadionverbot auszusprechen ist, wenn die Stadionverbotskommission (lokal oder zentral) Kenntnis von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens durch die Strafverfolgungsbehörden erlangt. Zwar ist die Rede von der „Berücksichtigung der konkreten Umstände des Einzelfalls“, grundsätzlich ist aber davon auszugehen, dass hiermit die Vergabe von Stadionverboten nach dem Gießkannen-Prinzip ermöglicht wird. Denn bei Nicht-Erteilung eines Stadionverbots, etwa weil die lokale Stadionverbots-Kommission den Fortgang des Ermittlungsverfahrens oder den Ausgang des etwaigen, folgenden Gerichtsverfahrens abwarten möchte, kann die Polizei die Fachaufsicht anrufen und diese zieht dann die Aussprache der Stadionverbote an sich. Dass Ermittlungsverfahren eingestellt werden oder in Freisprüchen enden können, interessiert Verbände, Politik und Polizei bei der „Präventivmaßnahme“ Stadionverbot nicht.
 
  • 5 (vormals §4) (4) besagt zudem, dass Stadionverbote sogar ausgesprochen werden können, ohne dass ein Ermittlungs- oder sonstiges Verfahren eingeleitet wurde. Hierfür sollen künftig Ingewahrsamnahmen oder Aufenthaltsverbote ausreichen. Im Kontext der vergangenen Wochen, in denen vermehrt Fanszenen aus fadenscheinigen Gründen an ihrer Auswärtsreise gehindert wurden, würde dieser Paragraph das Tor für den Ausschluss großer Fangruppen öffnen. Und eins ist sicher: Sobald der Polizei dieser Hebel in die Hand gelegt wird, wird sie ihn auch nutzen!
Dies sind nur kurze Auszüge aus dem insgesamt 9 Seiten langen Dokument. Wir möchten diese aber mit unserer Stellungnahme öffentlich machen, um aufzuzeigen, was sich hinter verschlossenen Türen zusammenbraut. In Kraft treten sollen diese Maßnahmen bereits zum 1. Juli 2026, was einen ambitionierten Zeitplan bei zugleich herrschender Intransparenz bedeutet.
 
Da wir den Glauben an eine diskussionsorientierte Lösung bei DFL, DFB und Politik schon längst verloren haben, nehmen wir daher unsere Vereine in die Pflicht, sich diesen geplanten Maßnahmen entschieden und mit allen Mitteln entgegenzustellen!
 
Die Fanszenen Deutschlands im März 2026

Hallo Fußballfans,

die Spatzen pfeifen von den Dächern, dass die Verbände derzeit heimlich, still und leise eine deutliche Verschärfung der Stadionverbotsrichtlinien anstreben.

In einem wiederholt intransparenten Prozess arbeiten Juristen der Verbände und deren Sicherheitsfunktionäre unter punktueller Einbeziehung einzelner Vereine offenbar daran, umfassende Änderungen an den derzeit gültigen Richtlinien umzusetzen.

Es ist zu befürchten, dass dort all jene Themen zur Debatte stehen, die schon im Rahmen der Innenministerkonferenz an die Öffentlichkeit gedrungen sind: Eine zentrale Stadionverbotskommission mit Weisungsrecht gegenüber den Vereinen und andere weitreichende Verschärfungen gegenüber dem Status Quo.

So waren etwa zwei Kernforderungen aus der IMK, „Soll-Bestimmungen“ in „Ist-Bestimmungen“ umzuwandeln und Stadionverbote für eine Mindestdauer festzusetzen, was vielerorts auf große Kritik gestoßen ist. Aufgrund des Schweigens der Verbände ist nicht auszuschließen, dass diese Damoklesschwerter weiterhin über deutschen Fans schweben. Das gerne als Präventionsmaßnahme verkaufte Konzept „Stadionverbot“ droht somit endgültig zum repressiven Mittel einer Parallelgerichtsbarkeit zu werden.

An dieser Stelle sehen wir unsere Vereine in der Pflicht, unsachgemäßen und praxisfernen Vorstößen entschieden entgegenzutreten. Dazu gehört, eine ergebnisoffene Diskussion einzufordern, die nicht abseits der Öffentlichkeit stattfindet und Fanperspektiven einbezieht. Zum Jahresende 2025 haben wir jedenfalls gezeigt, was wir gemeinsam auch in solch aufgeladenen Themen erreichen können.

Die Verbände fordern wir dazu auf, ihre Entscheidungen nicht im Hinterzimmer zu treffen, sondern offen und transparent die Diskussion zu führen.

Fanszenen Deutschlands im Februar 2026

Die letzten Wochen dominierte der Protest gegen die Maßnahmen, die bei der Innenministerkonferenz in Bremen zur Debatte standen, unsere Spieltage.
 
Immerhin konnten bereits vor Beginn der IMK erste kleine Erfolge verzeichnet werden. Absurde Maßnahmen wie personalisierte Tickets, Gesichtsscanner sowie KI-Methoden an Stadioneingängen waren bereits vor Konferenzbeginn vom Tisch.
 
Neben den Protesten der Fanszenen in den Stadien und auf den Straßen standen auch unsere Vereine in ungewohnter Geschlossenheit entschieden hinter uns und den Protesten. Wir erkennen das ausdrücklich positiv an!
 
Dennoch bleiben nach der IMK große Bedenken. Beschlossen wurde die Einrichtung einer zentralen Stadionverbotskommission. Hierbei tappen Fans und Vereine weiterhin im Dunkeln, was diese Kommission schlussendlich wirklich für Rechte und Pflichten hat, wie sie sich personell zusammensetzt und welche Konsequenzen sie für Fans und Vereine hat.
 
Für uns ist klar, dass dieses neu geschaffene Gremium lokale Vertrauens- und Arbeitsprozesse schwächt, einen Keil zwischen Fans und Vereine treibt und weiterhin mit Entschiedenheit abzulehnen ist.
 
Wir appellieren an unsere Vereine, gegenüber Verbänden und Politik stark zu bleiben und sich weiterhin konsequent gegen die geplante zentrale SV-Kommission auszusprechen.
 
Auch das Thema Pyrotechnik spielt weiterhin eine große Rolle und ist den Law-and-Order-Politikern ein Dorn im Auge.
 
Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam als Fans und Vereine einen langen Atem brauchen, um der Politik auch bei diesem Thema konsequent die Stirn zu bieten und lösungsorientiert an der Thematik zu arbeiten, anstatt populistischen Worthülsen auf den Leim zu gehen.
 
Die nächste Innenministerkonferenz kommt und unser Kampf für freie und selbstbestimmte Kurven ist noch lange nicht vorbei.
 
Lasst uns wie in den vergangenen Wochen diesen Weg weiterhin gemeinsam gehen. Für unsere Kurven. Für unsere Vereine. Für die einzigartige Fankultur in Deutschland.
 
Die Fanszenen Deutschlands im Dezember 2025

Am vergangenen Wochenende haben wir, die Fanszenen Deutschlands, in bislang unerreichter Geschlossenheit erneut unsere deutliche Ablehnung der geplanten Beschlüsse der Innenminister gezeigt.

Personalisierte Tickets, KI-Gesichtserkennung um die Personalisierungen der Tickets durchzusetzen, sowie jede Verschärfung der Stadionverbotsvergabe, von der Anpassung der Richtlinien bis hin zu zentralen Stadionverbotskommission mit Veto-Recht, lehnen wir entschieden ab.

Wir fordern weiterhin ein Ende des Populismus und ein klares Bekenntnis zur Einzigartigkeit der deutschen Fankultur. Die Zahlen sprechen eindeutig für sich – es gibt keinerlei haltbaren Anlass für die vorgesehenen Verschärfungen. Dass unzählige Vereinsvertreter unsere Kritik inzwischen öffentlich teilen, bestätigt unsere Haltung zusätzlich: Die Stadien sind sicher!

Die Innenminister verharren allen Argumenten zum Trotz stur auf ihrem populistischen Irrweg und scheinen sich mittlerweile gegenseitig zu überbieten, wer mit den absurdesten Forderungen um die Ecke kommt.

Am kommenden Ligawochenende sowie in den anstehenden Pokal-Achtelfinals werden wir Fußballfans aus den Kurven Deutschlands erneut 12 Minuten schweigen und unseren Unmut deutlich in die Stadien tragen.

Die Stille der Kurven ist unsere unüberhörbare klare Forderung an die Politik, noch vor der anstehenden Innenministerkonferenz die dringend notwendige Kehrtwende einzulegen.

An die Vertreter der Vereine und Verbände appellieren wir: Zeigt deutlicher denn je Haltung und schützt gemeinsam mit uns das Alleinstellungsmerkmal des Fußballs in diesem Land – noch ist es nicht zu spät! Ohne euch wird ein Großteil der absurden politischen Forderungen nicht umsetzbar sein!

Alle Fußballfans möchten wir an dieser Stelle noch einmal auf die laufende Petition unter www.derfussballistsicher.de/petition aufmerksam machen.

Die Fanszenen Deutschlands im November 2025

Letztes Wochenende noch mit wehenden Fahnen und Gesängen in der Leipziger Innenstadt, heute ohne Material und ohne Support in den Kurven. Wir werden die ersten 12 Spielminuten schweigend verbringen!

Größer kann der Kontrast zwischen gelebter Fankultur und schweigenden Zuschauerrängen nicht sein. Noch ist es ein dystopisches Szenario, setzt die Innenministerkonferenz ihre Pläne am 3. bis 5.12. in Bremen um, wäre eben dieses Szenario vielleicht schon am ersten Dezemberwochenende die neue Wirklichkeit.

Wir fordern die Vereine auf, sich diesen Plänen mit allen zur Verfügung stehenden Ressourcen und Möglichkeiten zur Wehr zu setzen! Die Äußerungen der IMK und die geplanten Änderungen zerstören nicht nur freie Fankultur, sondern greifen auch massiv und unbegründet in die Vereinsstrukturen ein. Die jahrelange gute Arbeit der Vereine und ihrer Partner wird ohne tatsächlichen Anlass mit Füßen getreten, das Erlebnis Stadionbesuch durch Unwahrheiten und egoistische Politiker massiv in seinem Ruf geschädigt.

Vereine: Es geht nur gemeinsam! Wir Fans haben letztes Wochenende über Rivalitäten, Farben und Ansichten hinweg eine starke Einheit gebildet und unsere Haltung zum Ausdruck gebracht. Nun seid ihr an der Reihe!

Die Fanszenen Deutschlands

Wir können stolz auf uns sein! Innerhalb einer Woche und mit lediglich dreitägiger öffentlicher Mobilisierung haben wir es gemeinsam geschafft, ein mehr als deutliches Statement in Richtung der Innenminister, Verbände und Vereine zu setzen. Unsere Erwartungen zur Demo wurden massiv übertroffen, über 20.000 Fußballfans sind über Rivalitäten hinweg Seite an Seite durch Leipzig gezogen und haben eine klare Botschaft gesendet: Gegen populistische Forderungen der Politik und gegen die Erfüllungsgehilfen in den Verbänden -  Für die lautstarke, kreative und einzigartige Fankultur in Deutschland!
 
Angekündigt hatten wir im Vorfeld, dass der Protest beim heutigen DFB-Länderspiel in Leipzig fortgeführt und ins Stadion getragen werden soll. Hiermit geben wir bekannt, dass es sich dabei um eine Fake-Ankündigung gehandelt hat. Ziel war es, den Sicherheitsbehörden die Schweißperlen auf die Stirn zu treiben beim Gedanken daran, dass hunderte Leute aus den aktiven Fanszenen das Premiumprodukt Länderspiel torpedieren und im Zentralstadion aufschlagen. Bereits während der Demonstration am Sonntag hat man gesehen, dass einzig und allein die Polizei dafür verantwortlich ist, dass die Einsatz- und Personalkosten beim Fußball absurdeste Ausmaße angenommen haben. Begleitet wurde die Demo beispielsweise unter anderem von diversen Einsatzkräften, einem Polizeihubschrauber sowie zwei Wasserwerfern. Wenig verwunderlich liefen, flogen  und standen diese sinnlos in der Gegend und kosteten dabei den Steuerzahler horrende Summen. Wir sind es leid, als billige Ausrede für ausufernde Polizeikosten rund um Fußballspiele herhalten zu müssen!
 
Und wie geht es jetzt weiter?
 
Nach dem erfolgreichen Sonntag in Leipzig ist völlig klar, dass wir den Protest nun zurück in die Stadien und unsere Kurven tragen müssen. Es bleiben uns noch wenige Wochen, um den Druck hochzuhalten und den Law-and-Order-Politikern die Stirn zu bieten. Ihr könnt euch gewiss sein, dass wir den Spirit der Demonstration aufgenommen haben und bereits tief in den Planungen stecken, wie wir die nächsten Wochen angehen. Um es Politik, Verbänden und Co. mit einem von uns bereits beim Investoren-Protest genutzten Wortlaut zu sagen: Ihr werdet von uns hören!
 
Die Fanszenen Deutschlands

Pünktlich zur im Dezember anstehenden Innenministerkonferenz (IMK) in Bremen melden wir uns mit einer Stellungnahme. Wie ihr euch denken könnt: kein gutes Zeichen. Doch was steht zur Debatte? Auf der vorletzten IMK im vergangenen Winter wurden bereits Maßnahmen angedacht, die angeblich die Sicherheit im Stadion erhöhen sollen. Was bislang allerdings einem zahnlosen Papiertiger glich, könnte alsbald bittere Realität werden: Personalisierte Tickets, KI-gestützte Sicherheitsmaßnahmen rund um Spieltage und massenhaft neue Stadionverbote ohne Unschuldsvermutung könnten die Folge sein!

Anfang Dezember soll die Schaffung einer bundesweiten Stadionverbotskommission beschlossen werden. Zusätzlich zu den standortgebundenen SV-Kommissionen soll diese Institution die Vergabe des ohnehin rechtsstaatlich höchst fragwürdigen Sanktionsmittels „Stadionverbot“ überwachen. Rücknahmen und vorzeitige Aufhebungen der Stadionverbote durch die SV-Kommissionen der einzelnen Standorte könnten zukünftig von oben herab untersagt werden. Hierbei wird die Expertise der Vereine, die mit den Vorgängen rund um ihre (Heim-)spiele vertraut sind und lokale Situationen definitiv besser einordnen können als eine zentrale Stelle, bewusst umgangen. Zudem sollen Vereine, die sich nicht an die Vorgaben der zentralen Stadionverbotskommission halten, zukünftig durch die Sportgerichtsbarkeit sanktioniert werden.

Unklar bleibt zunächst, ob auch eine direkte SV-Vergabe im Repertoire des neuen Monsters von Verbänden und Politik liegen soll. Ebenso wenig ist über die mögliche personelle Zusammensetzung bekannt. Man stelle sich vor, die Schreihälse aus Innenministerien und Repressionsorganen wie der Polizei wären Teil dieses Gremiums – es würde wohl nicht lange dauern, bis Stadionverbote nach dem Gießkannenprinzip verteilt würden – massenhafte Überwachung und Personalienfeststellungen durch Festsetzung ganzer Personengruppen inklusive. Gleiches gilt für die angedachte Praxis, bis spätestens sechs Wochen nach der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens (wohlgemerkt: keiner Verurteilung!) ein Stadionverbot zu prüfen. Wie oft derartige „Prüfungen“ dann in einem SV münden, könnt ihr euch sicherlich vorstellen. Besonders eklatant ist hierbei, dass aus einer Soll-Formulierung nun eine Muss-Vorschrift werden soll. Jedes eingeleitete Strafverfahren, was sich bekanntermaßen in sehr vielen Fällen aufgrund Unsinnigkeit nach einer Weile im Sande verläuft, wäre gleichbedeutend mit einem sofortigen Stadionverbot für den Betroffenen!

Neben der neuen Praxis für Stadionverbote fordern Hardliner aus der Politik und der Polizei weitere Einschnitte in den Stadionalltag. Ein Szenario besteht aus flächendeckenden personalisierten Tickets sowie Gesichtsscannern. Dabei stellen wir nicht nur die Umsetzbarkeit und Sinnhaftigkeit infrage, sondern erkennen auch einen klaren Eingriff in das informationelle Selbstbestimmungsrecht aller Stadionbesucher. Wenn alle Fans am Einlass auch noch das letzte Stück Freiheit für den Besuch unseres Volkssports abgeben müssen, steht das im krassen Widerspruch zu unseren Vorstellungen und entbehrt jeglicher Verhältnismäßigkeit.

Natürlich findet auch das omnipräsente Thema Pyrotechnik seinen Platz in den Fantasien der Politiker und Behörden. Während die Fanszenen im ganzen Land im Rahmen der „Verbandsstrafen abschaffen“-Kampagne seit geraumer Zeit konstruktive Vorschläge liefern und ohne populistisch vorzupreschen sinnvolle Dialoge mit Vereinen und Verbänden zu Pyrotechnik initiieren, verschließen Politik und Polizei die Augen vor der Realität der reifen und in den Stadien vollumfänglich positiv bewerteten Nutzung von Pyrotechnik der Fanszenen. Mit einer Null-Toleranz-Linie sowie Gleichsetzung von Pyrotechnik mit Gewalt und Bedrohung zeigt die Gegenseite eindrucksvoll, dass jegliches Verständnis für Fankultur fehlt.

Die deutschen Stadien sind sichere Orte – das belegen sämtliche Statistiken der Behörden selbst wie etwa der im Oktober 2025 veröffentlichte Jahresbericht der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS). Wofür also eine neue Stadionverbotskommission benötigt wird, die die Kompetenzen der örtlichen Sicherheitsträger definitiv einschränken soll, bleibt höchst fragwürdig. Statt sich weiterhin repressiven Maßnahmen zu verschreiben, braucht es Konzepte, die das Sicherheitsrisiko für uns Stadiongänger tatsächlich verringern.

Wir fordern daher:

1. Minimierung der Polizeieinsätze – Die größte Gefahr in den deutschen Stadien bleiben unberechenbare Einheiten der Bereitschaftspolizei. Statt sich über Kostenumlagen auf die Vereine Gedanken zu machen, sollten die Innenministerien die vollkommen maßlosen Einsatzzeiten ihrer Bediensteten reduzieren.

2. Aussetzung des Präventivinstruments „Stadionverbot“ – Eine zentrale Stadionverbotskommission sowie die zwanghafte Vergabe eines Stadionverbots nach Einleitung eines Ermittlungsverfahrens darf es unter keinen Umständen geben!

Generell stellen wir uns klar gegen das Präventivinstrument Stadionverbot. Anstatt junge Menschen aus den Stadien auszusperren, sollten sich Verbände und Politik für rechtsstaatlich verbindliche und pädagogisch wertvolle Maßnahmen bei tatsächlich vorliegenden Straftaten im Fußballkontext einsetzen.

3. Überwachungskosten reduzieren – Statt den Vereinen immer teurere Überwachungssysteme unter dem Deckmantel der Stadionsicherheit aufzuzwingen, sollten die Gelder in die Nachwuchsarbeit, die Infrastruktur der Stadien und die Arbeit von Fanprojekten investiert werden.

4. Anerkennung des Mehrwerts der deutschen Kurven – Anstatt mit der Forderung der Personalisierung aller Eintrittskarten jeden Stadiongänger unter Generalverdacht zu stellen, sollte auch die Politik die Fankultur hierzulande als Alleinstellungsmerkmal des Fußballs anerkennen! Auch die Nutzung von Pyrotechnik sollte endlich ihre berechtigte Akzeptanz finden!

Uns ist bewusst, dass auch wir die Uhren nicht zurückdrehen werden. Häufig wurden hart erkämpfte Freiheiten nur kurze Zeit später zum Wohle des Populismus einiger weniger wieder eingeschränkt. Doch seid euch gewiss: Sollten sich die Gerüchte erhärten, werden wir uns zum Wohle aller Stadionbesucher für das Fußballstadion als Ort der Freiheit einsetzen und für die Werte unseres Fußballs einstehen!

Die Fanszenen Deutschlands im November 2025

Jetzt ist es soweit! Das Bundeskartellamt hat die 50+1-Regel erneut geprüft und bescheinigt der Deutschen Fußball Liga wie erwartet Versagen. Das Ergebnis fordert nun die konsequente Umsetzung von 50+1, alles andere ist für uns nicht verhandelbar.

Für uns stellt 50+1 eine wesentliche Besonderheit des deutschen Fußballs dar, die es unbedingt und mit allen Mitteln zu schützen gilt. Für jedermann sichtbare Fehlentwicklungen in zahlreichen europäischen Ligen sind nicht hinnehmbar und auch dank 50+1 bisher in Teilen am deutschen Fußball vorbeigegangen. Dass nun die Strukturen, nicht nur der Werksclubs Leverkusen und Wolfsburg, sondern auch von Hannover und Rasenballsport zum Problem werden, zeigt mit welcher Dilettanz bei der DFL durch die Verantwortlichen gehandelt wurde. So agieren Opportunisten, denen das Kapital näher ist als ihr Auftrag und der Fussball.

Die DFL, die Vereine und ihre Funktionäre müssen jetzt Farbe bekennen. Die betroffenen Vereine müssen kurzfristig ihre Gesellschaftsform und Organisation im Sinne der 50+1-Regel anpassen oder aus dem organisierten Fußball ausscheiden.

Unsere Erwartungshaltung ist klar: 50+1 konsequent anwenden und erhalten!

Fanszenen Deutschland im Juni 2025

Hallo Hansafans,
wir möchten euch hiermit über den aktuellen Gesamtspendenstand informieren:

 

Vielen Dank an alle Unterstützer bisher.

Spendenlink

Wir fordern eine konsequente Abschaffung der verbandsrechtlichen Bestrafung des Einsatzes von nicht missbräuchlich¹ verwendeter Pyrotechnik und deren sofortige Aussetzung. Wir kritisieren im Detail, dass:

• die Bestrafungen zusehends wirtschaftliche Probleme für die betroffenen Vereine (explizit, aber nicht nur in der 3. und 4. Liga) mit sich bringen und die Wettbewerbsfähigkeit verschlechtern

• die Vereinsverantwortlichen mittels Lizenzvereinbarungen zur Annahme der sportgerichtlichen Sanktionspraxis gezwungen werden und dadurch aufgrund aufkommender Interessenkonflikte ein Keil durch die Vereine getrieben wird

• sich durch die Entwicklung der Strafen/Strafzahlungen die Wahrnehmung und Bewertung von Pyrotechnik insofern verändert hat, dass der positive Einfluss auf die Atmosphäre in den Stadien oder der nicht vorhandene Einfluss auf das Spielgeschehen keine Beachtung findet

• die Verbände in ihrer Praxis ein zunehmendes Sicherheitsempfinden beim Einsatz von Pyrotechnik und ausbleibende Verletztenzahlen ignorieren

• die Erkenntnisse, wonach die in den letzten Jahren stetig zugenommene Bestrafung von Pyrotechnik nicht zu einer Verringerung des Einsatzes geführt hat, keinerlei Berücksichtigung bei den Verbänden gefunden hat

• eine Umlage der Strafen auf vermeintliche Verursacher zu Ermäßigungszwecken auf Grund einer damit einhergehenden Doppel- bzw. Dreifach-Bestrafung nicht vertretbar ist

Als Einheit aus/der Fankurven und Vereinsverantwortlichen sind wir entschlossen, für die Rechte und faire Behandlung von Fankultur und Souveränität der Vereine einzustehen und auf Basis unserer Mitgliederbeschlüsse einen neuen Weg konsequent zu verfolgen. Die Strafenpolitik der Verbände muss eine grundlegende Veränderung erfahren und die Interessen der Basis unseres Sports in angemessenem Umfang berücksichtigt werden.

¹ im Sinne vom gezielten Einsatz gegen Personen oder Wurf auf das Spielfeld


Unterzeichner:
* FC Carl Zeiss Jena & Südkurve Jena
* FSV Zwickau e.V. & Fankurve E5 Zwickau
* VFC Plauen & Badkurve Plauen
* Chemnitzer FC & Fanszene Chemnitz
* SV Babelsberg & Nordkurve Babelsberg
* FC Rot-Weiss Erfurt & Steigerwaldkurve Erfurt
* FC Erzgebirge Aue & Erzbrigade Wismut Aue
* 1. FC Lokomotive Leipzig & Ultras 1.FC Lok Leipzig
* BFC Dynamo & Fanszene BFC Dynamo
* SG Dynamo Dresden e.V. & K-Block Dynamo Dresden
* Hallescher FC & Saalefront Ultras & HFC-Fankurvenrat
* FC Energie Cottbus & Ultima Raka & Ultras Energie
* F.C. Hansa Rostock & Die Fanszene des F.C. Hansa Rostock
* Hertha BSC e.V. & Ostkurve Hertha BSC⁠
* BSG Chemie Leipzig
* Wuhlesyndikat 2002
* ⁠Block U Magdeburg

Am heutigen Dienstag hat Deutschlands höchstes Gericht, der Bundesgerichtshof, den Rausschmiss von Martin Kind als Geschäftsführer bei Hannover 96 bestätigt. Der Vorstand des Muttervereins hatte Martin Kind im Sommer 2022 mit sofortiger Wirkung abberufen, dagegen wehrte sich dieser vor Gericht und bekam bei den regionalen Gerichten mehrfach Recht. Erst vor dem BGH hat sich der Mutterverein ganz im Sinne der 50+1-Regel, deren Beachtung und Verteidigung durch den Vorstand auf eindeutigen Mitgliederwunsch auch in der 96-Vereinssatzung verankert wurde, unternehmens- und verbandsrechtlich durchsetzen können. Zwar bleibt Martin Kind der hannoverschen Fußballwelt weiterhin als Geschäftsführer der Investorengesellschaft und der Stadiongesellschaft erhalten. Allerdings unterliegt er in dieser Rolle nach §2 Absatz 1i der DFL-Lizenzordnung ebenfalls der Geschäftsführung der Profigesellschaft, die dort die maßgebliche Kontrolle haben muss.

Das Ende der zweijährigen Gerichtsmarathons hat gezeigt, dass es manchmal mühsam sein kann, 50+1 umzusetzen, aber es funktioniert. DFB und DFL haben mit der 50+1-Regel ein wirksames Mittel geschaffen, um die Hoheit der Muttervereine gegenüber den Profigesellschaften, sofern die Profis denn ausgegliedert sind, sicherzustellen. Alle Beteiligten sind daher dazu aufgerufen, die 50+1-Regel weiter mit echtem Leben zu füllen.

Die Stimmrechtehoheit der Muttervereine ist ein Aushängeschild des deutschen Fußballs, um das uns Fans und Funktionäre im Ausland regelmäßig beneiden. Der deutsche Profifußball ist im Ausland Vorbild, nicht trotz, sondern gerade wegen der 50+1-Regel. Die direkte Einflussmöglichkeit der Muttervereine und ihrer Mitglieder erzeugt in den deutschen Fanszenen eine einzigartige Bindung, die sich ihrer Kreativität und Stimmung Woche für Woche in vollen Stadien beobachten lässt. Dieses Kulturgut gilt es zu erhalten und weiter zu festigen.

Der Bundesgerichtshof hat verdeutlicht, dass 50+1 nicht nur lebt, sondern bei konsequenter Um- und Durchsetzung auch auf gesellschaftsrechtlicher Ebene standhält. Wir fordern DFB und DFL auf, die systematische und konsistente Anwendung der 50+1-Regel jederzeit zu gewährleisten. Die Umsetzung der 50+1-Regel muss zudem lückenlos nach außen hin deutlich erkennbar sein.

Fanszenen Deutschland, 16.07.202

Ein guter Tag für den Fußball und alle, die ihn lieben!

Der 21.02.2024 wird vielen aktiven Fußballfans lange im Gedächtnis bleiben: Das DFL-Präsidium verkündete, dass der Prozess rund um den Einstieg eines Investors in eine Tochtergesellschaft der DFL nicht mehr fortgesetzt werde.

Ein knappes Jahr nachdem wir uns erstmals mit dem Thema beschäftigen mussten, scheint das Vorhaben nun bis auf Weiteres gestoppt worden zu sein. Eine Entwicklung, die wir im höchsten Maße begrüßen und die sicherlich – insbesondere in ihrer ungeahnten Dynamik - nicht zuletzt auf die akribische Arbeit der aktiven Fans zurückzuführen ist.

Deshalb ist es angebracht, jedem zu danken, der in den vergangenen Wochen und Monaten seinen Beitrag dazu geleistet hat, ein solches Ergebnis zu ermöglichen. Wir Fußballfans haben gezeigt, wie stark wir gemeinsam sein können.

Die zurückliegende Zeit hat aber ebenso unter Beweis gestellt, dass Prozesse rund um den Einstieg von Investoren schnell wieder an Fahrt aufnehmen können. Darüber hinaus wurde deutlich, dass es noch viele andere Themen, wie den Erhalt der 50+1-Regel, gibt, die den deutschen Fußball auch in Zukunft beschäftigten und unsere Aufmerksamkeit erfordern werden. Im Sinne des deutschen Fußballs gilt es daher, weiterhin wachsam und kritisch zu bleiben!

Fanszenen Deutschlands im Februar 2024

Am gestrigen Donnerstag veröffentlichte die deutsche Fußball Liga ein Statement mit dem Titel „Viele Chancen für die Clubs, keine Nachteile für die Fans“. Fangen wir hier zunächst mit dem Positiven an: Offensichtlich zeigen die Proteste Wirkung. Offenbar sah sich die Geschäftsführung genötigt, nach wochenlangem Schweigen dem Protest mit einer Stellungnahme den Wind aus den Segeln zu nehmen. Ordentlich dazu beigetragen haben mit Sicherheit die öffentlichen Forderungen einiger Clubvertreter nach einer weiteren Abstimmung. Die selbstherrliche Stellungnahme der DFL bietet dementsprechend auf unserer Seite mehr Grund zum Kopfschütteln, als dass sie zur Beruhigung beitragen würde. Einige konkrete Aussagen wollen wir im Folgenden aufgreifen, schließlich beweisen diese doch in welcher verkehrten Welt die Treiber hinter dem Deal umhergeistern.

„Mitsprache durch Fans und Mitglieder in den Vereinen gehören wesentlich zum deutschen Fußball“

Immerhin eine überraschend positive Aussage, die das Mitspracherecht der Fans als wichtiges Gut des deutschen Fußballs preist. Überraschend deswegen, da vor allem der Prozess rund um die Abstimmung zum Investoreneinstieg mal wieder gezeigt hat, wie wichtig der DFL die Meinungen der Fans und Mitglieder sind. Fakt ist, dass bei der Entscheidung hinsichtlich des Deals Meinungen der Fans ignoriert und bis zu den massiven Protesten der vergangenen Wochen auch nicht beachtet wurden. Dabei hätte bereits nach den unübersehbaren Einwänden unsererseits im vergangenen Mai klar sein sollen, dass die Anhängerschaften einer Finanzierung durch Private-Equity-Investoren äußerst kritisch gegenüberstehen. Umso bezeichnender, dass die Einladung an Fanorganisationen auch erst Monate nach der illegitimen Abstimmung und den daraus resultierenden massiven Protesten erfolgte. Ein Gespräch auf Augenhöhe, bei dem die Möglichkeit zu Kompromissen besteht, sieht definitiv anders aus.

„Der deutsche Weg: 50+1“

Was zu Beginn nur eine Vermutung darstellte, ist mittlerweile ein offenes Geheimnis. Durch die „Ja“-Stimme von Martin Kind als Vertreter von Hannover 96 wurde klar entgegen der 50+1-Regel gehandelt. Sollte der DFL also, wie in ihrem Statement betont, der vermeintliche „deutsche Weg“ wichtig sein, führt kein Weg an einer transparenten Neuabstimmung vorbei. Die Stimme von Hannover 96 muss hierbei gemäß der Weisung des Muttervereins Hannover 96 e.V. von vornherein als „Nein“ gewertet werden. Leider ist das Bekenntnis zu 50+1 nur noch eine leere Worthülse, ausgehöhlt von Sonderregelungen und dem fehlenden Willen der DFL ihrer Wächterfunktion über die Einhaltung der Vorgaben nachzukommen. Das einzig existente „Horrorszenario“ findet wohl aktuell in der Zentrale der DFL statt: Eine juristische Überprüfung der Legitimation der Abstimmung zum Investoreneinstieg vom 11.12.2023!

„Es gibt keinen Einfluss eines Vermarktungspartners auf den sportlichen Wettbewerb, Anstoßzeiten
oder Spielorte“

Immerhin findet sich hier eine inhaltliche Vertiefung der vielzitierten „roten Linien“, die der Öffentlichkeit bisher recht schwammig verkündet wurden. Leider wird ein Teil der Realität bewusst verdreht. „Nachhaltig wirtschaftende Clubs“ sind wohl eher eine Wunschvorstellung – das Drängen einiger auf Investitionen Externer verdeutlicht schon recht eindeutig, in welcher finanziellen Schieflage sich viele der Vereine befinden. Rote Linien zählen erst dann etwas, wenn diese dauerhaft und glaubwürdig umgesetzt werden können. Weder wird einer der nun handelnden Protagonisten den Prozess über die nächsten zwanzig Jahre begleiten, noch wird der mögliche Investor langfristig einer ausbleibenden Profitschöpfung tatenlos zusehen. Immerhin geht es sowohl Blackstone wie auch CVC um reine Gewinnmaximierung, nicht um den Erhalt des basisorientierten Profifußballs in Deutschland. Zum jetzigen Zeitpunkt wird bewusst vermieden über eine mögliche Aufsplittung der Spieltage zu sprechen, doch wird gekonnt außen vorgelassen, dass eine indirekte Einflussnahme zur Erwirtschaftung von beidseitig profitabler Gewinnerwirtschaftung die Vereine auf lange Sicht zu eben genau diesem Handeln zwingen wird. In Vorbereitung auf die Rechtevergabe ab der Saison 2025/2026 wurde nicht umsonst eine Steigerung der fanunfreundlichen Anstoßzeit am Sonntagabend um 19:30 Uhr, unter dem Deckmantel der Ausweitung der internationalen Clubwettbewerbe beschlossen. Ein Blick nach Frankreich sollte reichen, um die Möglichkeiten der indirekten Einflussnahme, übrigens ebenso durch den Investor CVC, zu verdeutlichen – selbst die dortigen Antikorruptionsbehörden ermitteln inzwischen wegen der Modalitäten rund um den Einstieg. Dem schnellen Drang nach mehr Geld folgt oft die Notwendigkeit, mehr Veränderung zu wagen. Diese Veränderungen werden uns Stadiongänger wie so oft am härtesten treffen.

„Die DFL sieht eine falsche Kommerzialisierung“

Was reflektiert und zunächst beschwichtigend klingt, ist nicht mehr als heiße Luft. Während man die Kommerzialisierungsspirale auf dem Rücken der Mitglieder der Vereine nahezu überdreht, wird von einer einheitlichen europäischen Kaderkostenobergrenze geschwafelt. Blanker Hohn, sollte man doch hier zunächst vor der eigenen Haustür kehren. Die Annahme, man könne in den anderen europäischen Topligen das Rad zurückdrehen, ist an Absurdität kaum noch zu überbieten. Wer „auf eine gesunde wirtschaftliche Weiterentwicklung setzt“, sollte zunächst den Wettbewerb in den eigenen Ligen fair gestalten. Dazu finden sich wiederholt keine nachvollziehbaren Ansätze, was im Umkehrschluss erneut die Frage offenlässt, wie relevant die Wünsche der Basis für die DFL und insbesondere deren Präsidium sind. Die thematisierten Aussagen lassen uns wiederholt mit einem düsteren Gefühl in die Zukunft blicken. Eine ehrliche Aufarbeitung rund um die illegitime Abstimmung im vergangenen Dezember ist wiederholt verpasst worden. Stattdessen wird versucht das Bündnis der deutschen Fanszenen durch die Einladung zur Teilnahme an einer reinen Scheindebatte zum Schweigen zu bringen. Unsere Forderung nach einer transparenten Neuabstimmung ist seit Wochen bekannt, nicht einmal eine Erwähnung war das der PR-Abteilunga der DFL wert. Ein klares Zeichen an uns, wenn auch nett formuliert – ein Gesprächsansatz auf Augenhöhe scheint seitens der Verantwortungsträger nichterwünscht zu sein.

Seid euch bewusst: Die deutschen Fanszenen haben einen langen Atem! Eure leeren Worte werden unseren Widerstand gegen euer Vorhaben nicht brechen! Wir sehen uns am Wochenende in den Stadien der Republik!

Die Fanszenen Deutschlands im Februar 2024

Die Rückrunde der Saison 23/24 läuft an, kommendes Wochenende steigen auch zweite und dritte Liga wieder ein. Unmissverständlich haben wir über die letzten Wochen und Monaten hinweg unsere Haltung zum DFL-Investoreneinstieg zum Ausdruck gebracht. Was wir bereits in der Hinrunde deutlich gemacht haben, gilt weiterhin: Wir haben euch im Blick!

Daher werden wir auch den kommenden Spieltag nutzen, um zu protestieren. Erneut wird es die ersten zwölf Minuten keinen organisierten Support von den Kurven geben.
Zur inhaltlichen Ablehnung des Deals wurde bereits alles gesagt. Doch die aktuelle Situation im deutschen Fußball geht weit über die konkreten Inhalte des Deals hinaus.

In nur wenigen Vereinen wurden die Interessen von Fans- und Mitgliedern bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt - oftmals nur, weil sie sich auf einer zufällig anstehenden Mitgliederversammlung Gehör verschaffen, beziehungsweise bindende Beschlüsse herbeiführen konnten.

Doch in den meisten Fällen wurden Fan- und Mitgliederinteressen überhaupt nicht berücksichtigt, gewählte Gremien bewusst übergangen und Interessenskonflikte ignoriert. Zur Krönung des Ganzen deutet alles darauf hin, dass die entscheidende Stimme nur durch einen Bruch der 50+1-Regel zustande kam. Kein Verein, kein DFL-Geschäftsführer und insbesondere kein Investor soll das Gefühl bekommen, dieses Problem aussitzen zu können. Ihr täuscht euch, wenn ihr der Überzeugung seid, euren Deal allen Widerständen zum Trotz durchboxen zu können. Die DFL schreibt selbst in ihren Infos zum Investorendeal, dass der deutsche Fußball seine wesentlichen Kennzeichen, wie die 50+1-Regel, die als globales Alleinstellungsmerkmal ein hohes Maß an Mitgliederpartizipation garantiert, bewahren muss. Doch wer seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht wird und bei Regelbrüchen wegschaut, verliert jede Glaubwürdigkeit. Wir erwarten von der DFL und damit von unseren Vereinen, dass die Abstimmung unter völliger Transparenz und Einhaltung der 50+1-Regel wiederholt wird. Weiterhin fordern wir ein Mitspracherecht für potenzielle Aufsteiger aus der dritten Liga, worüber bislang noch überhaupt nicht gesprochen wurde.

Ungelöst bleiben zudem die eigentlichen Probleme des deutschen Fußballs:
Ein externer Private Equity Investor wird als vermeintlich einzige Lösung angepriesen, weil trotz großspurigen Ankündigungen während der Corona-Krise immer noch miserabel gewirtschaftet wird. An verbindlichen Regeln, die nachhaltiges Wirtschaften in den Vereinen durchsetzen, fehlt es weiterhin.

Auch Ziele und Inhalte, abgesehen von der Maximierung der Erlöse, sucht man bei der DFL vergebens. An dringend benötigte Maßnahmen den Wettbewerb fairer zu gestalten, traut man sich nicht ran.

Die Entscheidung mit einem Investor die Kommerzialisierungsspirale weiterzudrehen, ist die Spitze dieses Eisberges. Doch so lange Faninteressen übergangen werden, können wir euch nur eins garantieren: Der deutsche Fußball bleibt Risikokapital!

Hintergrundinformationen über den gesamten Themenkomplex, potenzielle Investoren sowie damit einhergehende Problematiken für den Deutschen Fußball werden fortan unter folgender Homepage zusammengetragen: https://nein-zu-investoren-in-der-dfl.de/

Die Fanszenen Deutschlands im Januar 2024!

Am 11.12.2023 gab die DFL-Mitgliederversammlung mit einer haargenauen 2/3-Mehrheit den DFL-Geschäftsführern einen Freifahrtschein zur Verhandlung mit potenziellen Liga-Investoren an die Hand. Diese Abstimmung erzeugte medial Aufmerksamkeit und wurde von den Fanszenen kritisch begleitet. Nachdem bereits im Mai 2023 eine Zustimmung scheiterte, wurden alle Hebel in Bewegung gesetzt und im Dezember erneut über einen Investoreneinstieg abgestimmt. Völlig unverständlicherweise wurde nun gänzlich intransparent und anonym abgestimmt und so können Fans vieler Vereine lediglich mutmaßen, wie ihr Verein votiert hat. In einigen Fällen gab es klare Mitgliederentscheide und Weisungen, an die sich die Entscheidungsträger im Sinne der 50+1-Regel bei ihrer Stimmabgabe zu halten hatten. Durch das intransparente Verfahren ist eine Kontrolle dieser ausgeschlossen. Unsere Kernforderung bleibt bestehen, dennoch fordern wir mindestens eine erneute Abstimmung unter völliger Transparenz und Einhaltung der 50+1-Regel!

Wir werden nicht lockerlassen und sind bereit, gegen den weiteren Ausverkauf und negativen Einfluss von außen auf unseren Fußball zu kämpfen. Es ist noch nicht zu Ende…

Die Fanszenen Deutschlands im Januar 2024

Das Ergebnis der DFL-Vollversammlung hinsichtlich des Investoreneinstiegs stellt einen Dammbruch für die Bundesliga dar. Wenig ist von der während der Pandemie beschworenen Demut des Profifußballs geblieben – stattdessen entschieden sich die windigen Vereinsvertreter in einem äußerst intransparenten Prozedere für den Weg des Geldes. Wenig überraschend stehen nun auch besonders zweifelhafte Investoren schon mit einem Fuß in der Tür, wodurch sich die viel zitierte Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung endgültig als reine Floskeln entpuppen.

Dass für Entscheidungen dieser Tragweite eine Zustimmung der Mitgliederversammlungen der Vereine zwingend notwendig sein sollte, scheint offenbar nicht mit dem Demokratieverständnis vieler Clubvertreter vereinbar zu sein. Wir als das scheinbare Fußvolk sollen durch die herbeigefaselten „roten Linien“, die die Einflussnahme durch die potenziellen Investoren angeblich begrenzen, ruhiggestellt werden. Doch was eine realistisch bevorstehende Zerstückelung der Spieltage oder gar die Austragung von Topspielen im Ausland angeht, sollten wir Stadiongänger uns dennoch nicht blenden lassen! Ein Vertrag, der über zwei Jahrzehnte abgeschlossen wird, öffnet auf lange Sicht die Büchse der Pandora, die weitere Investoreneinstiege nicht ausschließt – ganz im Gegenteil. Seid euch sicher, die unbändige Gier nach Profit wird sich mit der Zeit nicht legen und gleichzeitig aber die finanziellen Zwänge in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nur noch mehr zunehmen. Die unwirsche Aufforderung an Kritiker, sich der Entscheidung zu unterwerfen und den „Deal“ nicht zu gefährden, zeugt nur von dem fortschreitenden Realitätsverlust in den Gremien der DFL.

Dass wir ein nicht unbedeutender Teil des Produkts Bundesliga sind, das mit all seinen stimmungsvollen und gut gefüllten Stadien glänzt, ist uns durchaus bewusst. Auch wir können uns nicht davon freisprechen, wöchentlich die Fernsehzuschauer mit großen Choreografien und beeindruckenden Gästeauftritten vor die Mattscheibe zu locken. Während der Alltag auf den Rängen in anderen europäischen Topligen oft einem Trauerspiel gleicht, dient die lebendige Fankultur in Deutschland als ein Alleinstellungsmerkmal. Doch gerade deswegen ist unsere Teilhabe an dem Produkt Bundesliga zugleich auch unsere größte Waffe! Wir haben unseren Anteil am Wert des Profifußballs in den eigenen Händen. Nicht nur bei der Abschaffung der Montagsspiele oder der Aussetzung von Kollektivstrafen konnten wir bereits in der Vergangenheit unsere Stärke als Gemeinschaft der Fanszenen unter Beweis stellen. Die Freiheit unserer Kurven und damit auch die der Vereine, denen wir unermüdlich folgen, ist für uns unverhandelbar! Der angebliche Dialog auf Augenhöhe mit der Basis war schon lange eine leere Worthülse – nun müssen wir uns anderweitig Gehör verschaffen! Und um gehört zu werden, wird man von uns nichts hören. Zumindest die ersten zwölf Minuten der Spiele am kommenden Wochenende nicht. Wir sind nicht bereit, dem Ausverkauf des Deutschen Fußballs tatenlos zuzusehen. Um zu verdeutlichen, dass der vielbeschworene 12. Mann bundesweit nicht bereit ist, als Teil der Verhandlungsmasse des DFL-Deals mit dubiosen Investoren herzuhalten, werden wir zwölf Minuten schweigen.

Den Investoreneinstieg sehen wir als einen elementaren Angriff auf den basisorientierten Volkssport Fußball hierzulande. Die Funktionäre mögen Medienrechte verscherbeln können, doch gleichwohl können wir unsere eingebrachten Anteile am Produkt Bundesliga selbst beeinflussen. Unsere Ressourcen im Kampf gegen die Profitgier und Willkür der DFL werden wir kollektiv bündeln. Noch könnten die Geschäftsführer der Liga das verhängnisvolle Investmentprojekt stoppen. Wir werden diesen Weg genauestens im Visier behalten!

Die Fanszenen Deutschlands im Dezember 2023

Der erste Anlauf einen Investor für die DFL zu gewinnen, ist im Frühjahr dieses Jahres auf der Mitgliederversammlung der DFL krachend gescheitert. Nun unternimmt die DFL einen weiteren Anlauf und möchte am 11.12. eine Entscheidung darüber fällen, die Geschäftsführung erneut in Verhandlungen mit potenziellen Investoren zu schicken und diesen gleichzeitig die Vollmacht zur Unterzeichnung zu erteilen.

Beim ersten Blick auf das neue Vorhaben bemerkt man, dass einige Kritikpunkte von uns Fans bei der DFL angekommen sind, wichtige Kritikpunkte aber unbeachtet geblieben sind. Es ist beispielsweise keine Rede mehr von einem Auszahlungstopf, aus dem u.a. 300 Millionen Euro zur freien Verfügung an die Vereine gegangen wären, welche in erster Linie der „Flutung des Marktes mit Geld“ gedient hätten. Die größten Sorgen von uns Fans wurden zwar augenscheinlich von der DFL erkannt, können uns jedoch auch durch den zweiten Vorschlag für einen Investoreneinstieg nicht glaubwürdig genommen werden. Die DFL mag betonen, dass die „Hoheit über Spielplanung und Anstoßzeiten“ auch in Zukunft bei der DFL liegen wird. Eine Ausgleichszahlung an die Vereine für die Mindereinnahmen durch die Beteiligung des Investors an den zukünftigen Medienerlösen ist jedoch nur für die nächsten fünf Jahre einkalkuliert. Vereine und Investor werden also gleichermaßen darauf angewiesen sein, die Medienerlöse schon in den kommenden fünf Jahren um mindestens neun Prozent zu steigern, nur um den Status Quo zu erhalten. Eine Erklärung dafür, wie man die Medienerlöse kurzfristig signifikant steigern will, auch ohne zusätzliche Anstoßzeiten zu schaffen, liefert die DFL nicht. Die Mechanismen eines Investoreneinstiegs werden vermeintliche „rote Linien“ schon bald verschieben, ohne dass es dafür Stimmrechtsmehrheiten des Investors bedarf.

Auch der zweite Vorschlag für einen Investoreneinstieg in der DFL wird von den Fanszenen Deutschlands trotz der leichten Anpassungen abgelehnt!

Seit Jahrzehnten kritisieren die Fans in Deutschland die zügellosen Ausmaße der Kommerzialisierung. Spieler-, Berater- und Funktionärsgehälter haben mittlerweile völlig ungerechtfertigte Sphären erreicht und sind nicht solide gegenfinanziert. Anders kann nicht erklärt werden, dass die Pläne des Milliarden-Unternehmens Profifußballs nicht aus dem laufenden Betrieb finanziert werden können.

Selbst wenn man die Einschätzung teilt, dass die mediale Aufbereitung nicht gut ist, so bleibt doch die Frage, ob man es sich hier nicht wieder zu einfach macht. Alle anderen Probleme werden totgeschwiegen und die Lösung ist ein Investor? Hier wird eine Kernproblematik der ganzen Branche gespiegelt. Seit Jahren ist die Antwort auf jedes Problem in der Bundesliga das „Hinzuziehen von Partnern“ aka Investoren. Anstatt das eigene Handeln zu hinterfragen, ist man im Kreislauf seines unsoliden und nicht nachhaltigen Wirtschaftens, welches einem erst neulich während der Corona-Pandemie massiv auf die Füße fiel, immer auf der Suche nach dem nächsten Geldhahn. Hat man wirklich nur diese eine Schablone, um Probleme zu „lösen“ und sein Unternehmen zu führen? Ist der Blick zu verengt auf die mediale Aufbereitung eines mäßig spannenden Wettbewerbs? Die Bundesliga hat zahlreiche andere Probleme. Anstatt der um Meilen entfernten Premier League hinterher zu hecheln und erneut auf eine schnelle, externe Finanzspritze zu setzen, sollte der Deutsche Fußball dringend eine eigene solide, nachhaltige Vision mit der Besinnung auf die eigenen Stärken entwickeln.

Auch im neuen Anlauf ist das Ziel klar: Das Rad der Kommerzialisierung soll weitergedreht werden. Doch ist dies nicht eine klare Zockerei? Alle Gedanken um einen neuen Investor basieren auf der Grundannahme, dass die Bundesliga weiterhin ein attraktives Produkt darstellt sowie weiteres Wachstum möglich ist. Woher nimmt man bei der DFL diese Gewissheit? Sorgte in den letzten Jahren nicht gerade die Überkommerzialisierung des Fußballs für eine fortschreitende Entfremdung der Basis vom einstigen „Volkssport Fußball“? Sind die Probleme in anderen Ländern wie Frankreich oder Italien bei der gewünschten Maximierung der Vermarktungserlöse an den handelnden Personen vorbei gegangen?

Doch frei von diesen grundsätzlichen Ansichten bleiben noch weitere inhaltliche Fragezeichen.

Braucht die DFL wirklich einen Investor?

Es scheint wie ein schlechter Witz und ist doch nur ein erneuter Beweis dafür, wie miserabel und nicht nachhaltig im deutschen Profifußball gewirtschaftet wird, wenn man für die im Raum stehende Summe wirklich einen Investor benötigen sollte und dieses Investment nicht aus den eigenen Mitteln stemmen kann. Immerhin erwirtschaften allein die achtzehn Erstligisten zusammen einen jährlichen Umsatz von über drei Milliarden Euro.

Wer investiert überhaupt mit welchem Geld?

Es gibt nach wie vor keinerlei Transparenz, wer die potenziellen Investoren aus dem Bereich Private Equity sind. Jenen Private Equity-Investoren geht es prinzipiell nur um Profit um jeden Preis. Die DFL hat zudem überhaupt keinen Plan, oder sogar kein Interesse, wie zentrale Werte sichergestellt werden und die Mittelherkunft geprüft werden soll. Zumindest Teile des großen Gelds könnten aus Menschenrechtsverstößen, Waffenlieferungen oder sonstigen gesellschaftlichen Problemfeldern entstammen.

Zuschuss zu Auslandsreisen?

Auch hier fehlt jegliche Transparenz, auf welcher Basis diese Zuschüsse ausgezahlt werden. Warum ist dies überhaupt die Aufgabe der DFL? Welchen Mehrwert verspricht man sich von einer Auslandsreise eines Clubs, dessen Einzugsgebiet bereits innerhalb Deutschlands die eigene Region kaum übersteigt? Werden ohnehin schon zur Genüge alimentierte Clubs noch weiter unterstützt, wenn sie ihr Trainingslager in Zukunft bei möglichen „Partnerclubs“ in New York oder Brasilien abhalten?

Ungleiche Verteilung der internationalen Vermarktungserlöse!

Allen voran die internationale Vermarktung wird von der DFL als Hebel für Mehreinnahmen in Zukunft gesehen. Eine weitere Verteilung nach dem aktuellen Vergabeschlüssel, bei möglicherweise noch höheren Einnahmen, würde den Status quo mehr als nur zementieren. Die finanzielle Schere innerhalb der Vereine, aber auch zwischen erster und zweiter Bundesliga würde nur noch weiter auseinander gehen.

Die Entscheidung muss bei der Basis liegen!

Unter diesen Voraussetzungen darf es keine positive Abstimmung über eine reine Verhandlungsmasse geben. Es gibt keinen Grund den DFL-Geschäftsführern einen Freifahrtschein zum Vertragsabschluss zu geben. Wenn, dann muss über einen fertigen und unterschriftsreifen Vertragsentwurf mit einem der Öffentlichkeit bekannten Partner abgestimmt werden. Die Bestätigung dessen, sollte final aber nicht nur durch die Vertreter der zum Großteil ausgegliederten Kapitalgesellschaften, sondern durch die Mitgliederversammlungen aller Stammvereine der DFL erfolgen.

Die Fanszenen Deutschlands im Dezember 2023

Hallo Hansafans,

gestern haben wir uns zusammen mit Vereinsvertretern des F.C. Hansa in der Rostocker Tafel getroffen, um die Spendensumme der gemeinsamen Aktion „MV für Hansa – Hansa für MV“ symbolisch zu überreichen.

Dabei ist insgesamt eine Summe von 30.000,- € zusammengekommen, welche nun wie angekündigt auf die Tafel-Standorte in Rostock, Güstrow, Anklam und Grevesmühlen aufgeteilt wird.

Wir bedanken uns bei allen Hansafans, die hierzu ihren Beitrag geleistet haben. Gerade das Fanfest hat allen, die sich aktiv beteiligt oder vorbeigeschaut und ein paar Euro für den guten Zweck dagelassen haben, viel Spaß bereitet.

Auch die Lebensmittelsammlung mittels Mannschaftsbus vor dem Spiel war ein voller Erfolg – ganze acht Paletten wurden so vollgemacht und konnten die Tafel in ihrer täglichen Arbeit zugunsten der Gesellschaft ein Stück unterstützen.

Wir werden darauf aufbauend auch in Zukunft weitere Aktionen für die gute Sache in die Wege leiten.

Allen Hansafans frohe Weihnachten!

Eure Fanszene Rostock

Drei Punkte in Braunschweig! Die Bilder sind nun online.

Unentschieden gegen Nürnberg. Die Bilder vom Mittwoch Abend sind jetzt online!

MV für Hansa - Hansa für MV! Der Spieltag am Freitagabend widmete sich den Tafeln aus MV. Die Bilder rund um das Spiel und der Aktion sind nun online.

Hallo Hansafans,

zum Heimspiel gegen Sandhausen am 04.11.22 wird die Fanszene Rostock mit Unterstützung des Vereins verschiedene Spendenaktionen zugunsten der Tafeln in Mecklenburg-Vorpommern durchführen. Die Tafeln sind spendenfinanziert und retten Lebensmittel zugunsten armutsbetroffener Menschen, die sich eine ausgewogene Ernährung nicht leisten können. Über die Arbeit der gemeinnützigen Organisation könnt ihr euch HIER in einem ausführlichen Interview informieren, welches wir mit Herrn Berndt, Leiter der Rostocker TAFEL, geführt haben.

Wie ihr mithelfen könnt?

Vor dem Spiel – Wir machen den Mannschaftsbus voll!

Bringt eure Lebensmittelspenden vor der Nordtribüne vorbei. Der Verein wird extra den Mannschaftsbus bereitstellen, um darin alle ungekühlt haltbaren Lebensmittel einzusammeln.

Was wird benötigt?

H-Milch, Reis, Nudeln, Mehl, Honig, Zucker, Speiseöl, Essig, Salz, Sirup, Knäckebrot, Kaffee, Marmelade, Konserven jeglicher Art, Senf, Zwieback, Tee, Naschzeug, Hygiene- & Drogerieartikel

Bitte keine Frischwaren, Kühl- & Tiefkühlprodukte, leicht verderbliche oder bereits abgelaufene Lebensmittel.

Nach dem Spiel – Fanfest hinter der Südtribüne

Wir haben für euch verschiedenste Stände und Aktionen vorbereitet – alle Einnahmen kommen den Tafeln des Landes zugute. Die Fanszene wird den eigens produzierten Schoko-Adventskalender, sowie einen weiteren extra für das Fest erstellten Fanartikel verkaufen. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hansa-Internats organisieren einen Flohmarkt mit Spielerkleidung aus dem Nachwuchsbereich. Die Tafel ist mit einem Stand vertreten, um euch über das Engagement und die Einsatzgebiete zu informieren. Crêpes-Stand, Bierwagen und Glühweinstand sorgen für die kulinarische Verpflegung.

Außerdem werden wir drei der Sonder-Spieltagstrikots, mit denen unsere Mannschaft auflaufen wird, noch direkt am Abend versteigern. Ebenso haben wir noch eine Tombola für den guten Zweck vorbereitet - mit vielen kleinen Preisen und einem Hauptgewinn mit hohem ideellem Wert, den es nicht zu kaufen gibt und der vor Ort ausgelost wird.

Natürlich werden wir euch im Nachgang der Aktion transparent und in Zusammenarbeit mit dem Verein über die erreichte Spendensumme informieren.

Wir setzen auf die Unterstützung aller Hansafans gemäß dem Motto: MV für Hansa – Hansa für MV!

Endlich wieder drei Punkte! Die Bilder vom Spiel in Regensburg sind nun online!

Die Bilder vom Freitagabend sind online

In letzter Sekunde der Ausgleich! Die Bilder vom Unentschieden in Fürth sind online.

Die Bilder vom Spieltag gegen Paderborn sind online!

Die Bilder sind online!

Endlich wieder drei Punkte! Die Bilder vom Sieg gegen Magdeburg sind jetzt online!

Die Bilder vom Spieltag in Düsseldorf sind nun online!

Mund abputzen und weiter Hansa! Die Bilder vom Spieltag gegen Hannover sind online!

Keine Punkte für uns. Dennoch haben wir einige Impressionen vom Spieltag für Euch!

Die Bilder vom Heimspiel gegen Pauli sind nun für Euch online.

Mund abputzen und weiter Hansa! Die Bilder von der Auswärtsniederlage sind online!

Die Baltic Boyz feiern ihr 20-jähriges Bestehen mit einem Heimsieg! Die Bilder vom Wochenende sind nun online!

Die Bilder vom DFB-Pokal sind nun online.

Last-Minute-Sieg in Hamburg. Wahnsinn! Die unvergesslichen Bilder vom Auswärtssieg sind online!

Der erste Spieltag gegen Heidenheim mit Choreo und volle Pulle! Die Bilder sind nun online!

Die Bilder vom letzten Spiel in dieser Saison sind jetzt für Euch online.

Das letzte Auswärtsspiel dieser Saison. Die Bilder vom Unentschieden sind nun online. HANSA!

Nächstes Jahr wieder 2. Liga! Die Bilder vom letzten Heimspiel sind nun online.

Die Bilder von der Motto-Fahrt nach Aue sind nun online! 

Endlich wieder volle Pulle im Ostseestadion! Die Bilder vom Spieltag sind jetzt online.

Leider verloren. Dennoch Mund abputzen und weiter Jungs! Die Bilder vom Spiel in Düsseldorf sind nun online.

Wahnsinn! Sieg gegen St.-Pauli! Die Bilder vom Abend sind nun für Euch online!

Drei Punkte eingesackt gegen Sandhausen! Die Bilder vom Auswärtssieg sind für Euch online!

 
Die Nachrichten in Sachen Corona haben sich in den letzten Wochen wieder einmal überschlagen. Ab dem 20. März sollen alle „tiefgreifenden“ Corona-Maßnahmen fallen – wie immer gibt es also ein Hintertürchen und das ist nach dem bisherigen Pandemieverlauf auch durchaus verständlich.
 
Wir wissen heute noch nicht, wie die Lage in den nächsten Wochen und Monaten sein wird. Wir verstehen die Ankündigungen aus der Politik allerdings so, dass die meisten Einschränkungen bald fallen. Das heißt für uns: Wir gehen davon aus, dass auch beim Stadionbesuch wieder Normalität einkehrt. Die Einschränkungen der vergangenen Monate dürfen die Pandemie nicht überdauern. Die letzten zwei Jahre Fußball waren alles, nur nicht unsere Normalität und dürfen auch niemals dazu werden!
 
An dieser Stelle nehmen wir deshalb die Verbände und Funktionäre in die Pflicht. In den letzten zwei Jahren haben sie sich nicht mit Ruhm bekleckert, aber stetig beteuert, wie wichtig Fans für den Fußball sind. Jetzt ist die Zeit gekommen, sich ebenfalls für einen Fußball ohne Einschränkungen auf allen Ebenen einzusetzen.

Dies bedeutet:
 
    -  Volle Auslastung der Stadien inklusive der Stehplätze

    -  Keine Zutrittsbeschränkungen

    -  Keine Maskenpflicht unter freiem Himmel

    -  Keine personalisierten oder digitalen Tickets

    -  10 % Gästekontingent

    -  Keine Kompensation der Verluste der Pandemiezeit durch Preiserhöhungen für das Stadionpublikum 

 
Das wäre ein nachhaltiger Schritt für alle Stadionbesucher!
 
Während sich der Stadionbesuch wieder normalisiert, ist das System des Profifußballs weiterhin kaputt. Deshalb erinnern wir noch einmal an unsere Forderungen für einen nachhaltigeren Fußball, die sich seit Beginn der Pandemie nicht verändert haben.

Wir fordern:
 
    - Wettbewerbsfördernde, ligaübergreifende Verteilung der Fernsehgelder!

    - Verpflichtende Bildung von Rücklagen, um künftige Krisen besser überstehen zu können!

    - Erhalt der 50+1-Regel und ein Ende von Finanzdoping!

    - Gehalts- und Transferobergrenzen!

    - Beschränkung der Einflüsse der Spielerberater!

    - Obergrenzen für Spielerkader!
 
Groß waren vor zwei Jahren die Lippenbekenntnisse. Groß war die vermeintliche Demut in der finanziellen Not. Verändert hat sich bislang nichts.
 
Der Fußball braucht Veränderungen. Der Stadionbesuch muss fanfreundlich sein.
 
Jetzt seid ihr dran: Lasst den Worten Taten folgen.
 
Fußball für alle!

 
Die Fanszenen Deutschlands im März 2022

Hallo Hansafans,

wie schon zuletzt vergangenen November kommuniziert (Beitrag hier nachlesen), hat sich unser Standpunkt samt roter Linie zum Stadionbesuch nicht geändert. Das Ostseestadion werden wir demnach weiterhin nicht betreten. Wir fiebern um jeden Punktgewinn auf dem Rasen mit und dem Moment entgegen, wieder mit allen gemeinsam auf der Südtribüne und im Gästeblock durchzudrehen.

SUPTRAS ROSTOCK & FANSZENE ROSTOCK

Moin Hansafans!

Aufgrund der geänderten Rahmenbedingungen, rund um unser Heimspiel gegen Ingolstadt, werden wir uns nicht am Fanhaus treffen. Die Plattenpost Nr. 12 erhaltet ihr Sonnabend ab 10:00 Uhr am Raum!

Hallo Hansafans!
 
Wie ihr sicherlich alle mitbekommen habt, wird das letzte Heimspiel dieses Jahres im Ostseestadion unter der '2G+' Regelung stattfinden. Wir wollen an dieser Stelle keine Diskussion um die Corona-Politik starten und euch deshalb lediglich kurz über unser Vorgehen informieren:
 
Die aktive Fanszene des  F.C.Hansa Rostock wird zum Heimspiel gegen den FC Ingolstadt das Ostseestadion nicht betreten und es wird keinen koordinierten Support auf der Südtribüne geben. Unsere rote Linie, um unter den bisher geltenden Regelungen für einen Hauch von Stadionatmosphäre zu sorgen, war, ist und bleibt die 3G Regelung. Das wird auch in Zukunft so sein! Wir wollen und werden nicht akzeptieren, dass Hansafans aus dem Ostseestadion ausgeschlossen werden und wollen dennoch hervorheben, dass unser Verein bisher alles Erdenkliche getan hat, um allen Fans ein Stadionerlebnis zu ermöglichen. 
 
Deshalb rufen wir alle interessierten Hansafans dazu auf, das Spiel mit uns gemeinsam am Fanhaus zu verfolgen. Dort wird zudem Verpflegung sowie die neue Plattenpost Nr.12 erhältlich sein.
 
Wir sehen uns vor dem Ostseestadion!
 
SUPTRAS ROSTOCK & FANSZENE ROSTOCK IM NOVEMBER 2021

Gekämpft, dennoch verloren. Die Bilder gegen Aue sind nun online!

Hallo Hansafans,

was sonst nur als gern genutzte Phrase im fußballerischen Bereich galt, beschäftigt viele von uns aktuell mindestens alle zwei Wochen: Von Spiel zu Spiel schauen. Der Spielplan beschert uns am 28.11.21 ein Auswärtsspiel in Paderborn und ein bisher unbekannter Fall, was die Corona-Einschränkungen angeht, tritt nun ein. Nach jetzigem Stand wird Hansa ein Gästekontingent unter 2G-Voraussetzungen erhalten, mit der Ausnahme, dass 200 Tickets für Getestete ausgestellt werden. Dabei soll auf der Eintrittskarte vermerkt sein, welches G für den jeweiligen Kartenbesitzer zu prüfen ist. Die weiteren persönlichen Daten sollen wohl bei Hansa bleiben.

Genau wie eine generelle Durchsetzung von 2G lehnen wir diesen oder ähnliche „faule“ Mischformen der G’s ab und werden unter solchen Umständen die Stadien nicht betreten. Unsere rote Linie für den Stadionbesuch bleibt in der aktuellen Zeit ganz klar der Zugang für alle unter 3G. Nicht weniger! Die nächsten Schritte könnten sein, dass es extra Eingänge und Blöcke für Ungeimpfte gibt, Kartenkontingente für Getestete immer weiter sinken und solche Prozeduren in allen Stadien Einzug halten. Solchen spaltenden Methoden werden wir auf keinen Fall die Tür öffnen und stehen diesen daher kritisch und entschieden gegenüber.

Wir wollen klar zu verstehen geben, dass wir niemandem vorschreiben, wie er sich zu verhalten hat. Klar ist, dass wir möglichst allen relevanten Beteiligten unseren Standpunkt nahe bringen werden und auch eine möglichst breite Masse für unser Vorgehen gewinnen wollen. Hansa stand in den letzten Monaten für ein klares Bekenntnis zum 3G-Modell und hat viel getan, allen den Stadionbesuch zu ermöglichen. Darauf können wir alle durchaus stolz sein und so soll es auch bleiben. Dieses Thema wird sicherlich auch einen Teil der anstehenden MV am 21.11.21 bestimmen. Bildet euch also eine Meinung zu allen Eventualitäten, die da kommen mögen und seid an diesem Tag alle vor Ort!

Suptras Rostock & Fanszene Rostock

... für unseren F.C. Hansa Rostock! Weiter so! Die Bilder aus Regensburg sind nun online!

Endlich wieder ein Heimsieg! Die Bilder vom Wochenende sind nun online!

Es geht in die 3. Runde! Die Bilder vom DFB-Pokal Spiel in Regensburg sind nun online!

Einige Impressionen vom Spiel gegen St. Pauli  sind nun online!

Die Bilder vom Spieltag sind nun für Euch online!

Drei Punkte aus Kiel entführt. Stark! Die Bilder vom Spieltag sind nun zum Bestaunen bereit!

Danke für 13 Jahre unermüdlichen Einsatz auf dem Zaun! Die Bilder vom Spieltag gegen Schalke sind nun online!

Stark gekämpft, unglücklich verloren! Die Bilder vom Freitagabend sind nun online!

Einige Impressionen zu der 20-Jahr-Feier und dem Heimsieg gegen Darmstadt sind jetzt online!

Die Bilder vom Spieltag sind nun online!

Hallo Hansafans,

aufgrund einiger Korrekturen und Veränderungen seit unserer letzten Erklärung möchten wir Euch zu unserem nächsten Auswärtsspiel in Bremen ein kurzes Update, Stand 25.08.2021, geben:

- Zwang zur Vorabregistrierung & Onlinebestellung über den Werder-Ticketshop, wodurch die Personendaten aller Gästefans beim Heimverein und womöglich weiteren Behörden vor Ort für uns unkontrollierbar landen (Unterschied zum Gästekartenverkauf gg. Hannover oder Heidenheim, wo diese Angaben bei Hansa verblieben)

- Ursprünglich hat der SV Werder Bremen uns Karten für unglaubliche 36 € angeboten, welche durch intensive Gespräche zwischen beiden Vereinen auf 25,50 € „reduziert“ werden konnten. Zusätzlich ist unser Verein gezwungen, eine separate E-Mail an den potentiellen Kartenkäufer zu senden, um hierbei einen gesonderten Code zu übermitteln, welcher wiederum nur bei Abgabe verschiedener persönlicher Daten zur Kartenbestellung berechtigt. Dazu kommt, dass eine Bezahlung ausschließlich über PayPal oder Kreditkarte ermöglicht wird. Danke, Nein!

- Fanutensilien - Derzeit muss auf die Mitnahme von Fanutensilien wie Megafonen, Trommeln, großen Schwenkfahnen mit einer Länge von mehr als zwei Metern, Bannern sowie Doppelhaltern verzichtet werden.

Unter diesen Umständen lehnt die Fanszene Rostock den Stadionbesuch weiterhin entschieden ab, wird die Maßnahmen nicht mittragen und keine Eintrittskarten kaufen.

Wir haben aber auch zu verstehen gegeben, dass wir die Auswärtsspiele unserer Mannschaft stets besuchen werden. Von einem Fernbleiben der Fanszene kann daher nicht ausgegangen werden und wir können nur allen Hansafans empfehlen, sich anzuschließen und die Anreise nach Bremen im Sinne einer freien Fankultur trotzdem auf sich zu nehmen und unseren F.C. Hansa vor Ort zu unterstützen. Alle weiteren Informationen zur gemeinsamen Anreise gibt es wie gehabt über die gewohnten Kanäle der organisierten Fanszene.

Wir sind stolz auf jeden anderen Hansafan, der diese Prinzipien teilt und gemeinsam mit uns Mannschaft und Verein eben auf eine andere Art und Weise unterstützen wird.

Suptras Rostock / Südtribüne Rostock / Fanszene Rostock

... eine Niederlage gegen Dynamo. Die Bilder vom Wochenende sind nun für Euch online.

Die Bilder vom Spiel gegen Heidenheim sind jetzt online!

Hallo Hansafans,

der Kartenvorverkauf für unsere Feier am 10.09.2021 beginnt morgen, den 12.08.2021, um 17 Uhr im Raum. Bei den anderen Verkaufsstellen gelten die regulären Öffnungszeiten. Der Preis pro Karte beträgt 10 Euro.

Was ein Spiel! Unser FCH zieht in die 2. Runde des DFB-Pokals ein. Die Bilder vom Sieg gegen Heidenheim sind nun online!

Einfach klasse! Der erste Sieg in der Saison. Die Bilder sind nun für Euch online.

...gegen Karlsruhe. Trotz Niederlage ein gutes Spiel der Mannschaft. Die Bilder sind nun für Euch online!

 
Vor kurzem haben wir mit Heiko März, Gernot Alms, Axel Rietentiet und Andi Thiem eine kleine Auswahl unseres Teams der damaligen Saison 1990 / 1991 am Ostseestadion getroffen. Mit Urkunden, Wimpeln und einer in Bronze gegossenen Ehrenmedaille wurde an das 30-jährige Jubiläum des größten Vereinserfolges erinnert. Das weitere Spieler-, Trainer- und Betreuerteam von damals erhält seine persönliche Ehrung auf dem Postweg. Danke an alle Hansafans, die mit dem Kauf der Aufkleber und Plakate diese Auszeichnung mitfinanziert haben. Ein paar Fotos zur Übergabe findet ihr anbei.
Die bereits produzierten und ausverkauften Wimpel werden zum Saisonstart nochmals in geringer Stückzahl erhältlich sein.
 

Der Aufstieg ist gemeistert. Die Bilder von diesem unfassbaren Tag sind nun für Euch online!

Hallo Hansafans,

Vor 30 Jahren sicherte sich der F.C. Hansa in der Saison 1990/1991 nicht nur den Titel um die letztmalig ausgespielte DDR-Meisterschaft, sondern auch noch den FDGB-Pokal im Duell mit Stahl Eisenhüttenstadt.

Da es auch weiterhin nicht möglich sein wird, das 30-jährige Jubiläum unserer Meistermannschaft im Ostseestadion entsprechend zu würdigen, werden die Akzente anderweitig gesetzt. Das ein oder andere Plakat hat es schon ins Stadt- und Landschaftsbild von Mecklenburg und Vorpommern geschafft – jeder, der für seine Umgebung, das Ladengeschäft oder auch als ein Andenken für sein Wohnzimmer die fünf Plakatmotive haben möchte, kann sich diese am Donnerstag 25.03. ab 18.00 Uhr gegen eine kleine Spende am Raum-Parkplatz abholen. Denkt auch hier an die derzeit geltenden Abstands- und Maskenpflichten.

Neues Aufkleberpaket

Ebenso ab Donnerstag gibt es von der Fanszene ein neues Paket mit insgesamt 8 Motiven, unsere Kogge ist dabei dieses Mal ehrenhalber auf goldener Folie verewigt. Der Preis ist bewusst mit 4 EUR angesetzt, da hiermit weitere Aktionen rund um den Titel als letzter und somit amtierender Ostdeutscher Meister und Pokalsieger folgen werden. Nicht verkaufte Pakete dieser begrenzten Auflage sind für auswärtige Hansafans anschließend auch wieder über den FSR-Onlineshop bestellbar.

Weitere Infos demnächst!

55 Jahre Fußballclub Hansa Rostock! Bilder zu den Aktionen rund um den Geburtstag unseres Vereins sind nun online!

Wir haben uns umgehört, umgesehen & bringen nun eine neue Aufkleberserie mit einheitlicher Gestaltung raus: Hansafans sind überall vertreten und treiben ihr Unwesen – in Rostock, ganz M-V und darüber hinaus! Leider steht es vorerst nicht mehr in unserer Macht, euch die Dinger am Spieltag im Raum oder am Stadion zu verkaufen. Daher gehen wir zusätzlich diesen Weg und bieten, nach Abzug der bereits abgegebenen Vorbestellungen, für alle einen Postversand an. Hierfür meldet euch mit Motivwunsch, Anzahl & Lieferadresse per Email an gestaltung@fanszene-rostock.de.

An alle Ebay-Haie und Tauschgeier: ihr seid explizit nicht gemeint. Kostenpunkt: 50 Stück je Motiv laut Liste für € 3,50 zzgl. Versandkosten.

Der Raum bleibt vorerst geschlossen, eine Einzelübergabe in Rostock ist über die bekannten Leute aber weiter möglich.

Starkes Spiel und verdient gewonnen. Die Bilder vom Spieltag sind nun online!

Es sollte wohl einfach nicht sein. Die Bilder vom Unentschieden gegen 1860 sind jetzt online.

Hallo Hansafans,

gern möchten wir Euch auf eine klasse Aktion aufmerksam machen. 

Hallo Hansafans! 

Der Fußball nimmt einen wichtigen Teil in unserem Leben ein und der Fokus von uns Fans ist auf die Unterstützung unserer Mannschaft sowie unseres gesamten Vereins gerichtet. 

Dieses Mal wollen wir aber einen Blick über den Tellerrand wagen und Menschen unterstützen, die mit ihrem ehrenamtlichen Engagement nicht wie Profifußballer im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen, aber mindestens genauso viel Respekt und Anerkennung verdienen. So werden wir mit eurer Hilfe die F.C. Hansa Rostock Inklusionsmannschaft und den Ribnitz-Damgartener Hospiz-Verein finanziell unterstützen.

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und dafür angemessen haben wir einen Adventskalender mit einem Fotomotiv aus der Fanszene produziert, den ihr für 7 Euro bei den kommenden Heimspielen jeweils ab 12 Uhr vor der Nord- und Südtribüne erwerben könnt.

Jeder eingenommene Euro geht komplett an eines der beiden Projekte. 

Wir bedanken uns schon vorab bei euch für eure Unterstützung.

Revolte Rostock '08

Hier sind einige Eindrücke für Euch!

Rückstand gedreht und verdient gewonnen! Die Bilder sind nun online!

Nach langer Zeit wieder in unserem Ostseestadion. Die Bilder sind nun für Euch online!

Hallo Hansafans,

mit der klaren Botschaft "Kein Saisonstart ohne Fans" haben wir die letzte Saison beendet. Und seit heute steht fest, dass zum Pokalspiel gegen Stuttgart und mit Beginn der neuen Saison endlich wieder Fans ins Stadion dürfen.

Damit ist ein Anfang gemacht, doch die Normalität noch lange nicht erreicht!

Denn mit der Wiedereröffnung des Ostseestadions, wird zwar einem Einzelnen der Besuch ermöglicht, allerdings einem anderen Hansa-Familienmitglied dieser weiterhin verwehrt. Es füllt unser geliebtes Ostseestadion daher keineswegs wieder mit Leben, so wie wir es aus früheren Zeiten kennen.

Dies sollte nicht unser Anspruch sein und deshalb werden wir nicht zum normalen Tagesgeschehen übergehen können.

Gemeinsam mit den aktiven Fanclubs der Südtribüne haben wir daher den Entschluss getroffen, die Spiele zwar zu besuchen aber unter den aktuellen Bedingungen keinen organisierten Support durchzuführen.

Auch werden wir weiterhin für die Erhöhung der Jahres- und Tageskartenkontingente im Stadion kämpfen und uns dafür einsetzen, dass wir schnellstmöglich zum gewohnten Stadionerlebnis zurück gelangen.

Denn trotz aller Umstände hat der Fortbestand der Fankultur auch weiterhin für uns höchste Priorität und wir werden es nicht akzeptieren, dass die aktuelle Lage als Vorwand für einen schleichenden Repressionsprozess ausgenutzt wird.

Wir werden uns in den nächsten Monaten mit den aktiven Fanclubs regelmäßig austauschen, um die Situation jeweils neu zu bewerten und unser Handeln ggf. zu überdenken.

In diesen Zeiten geht es nur ZUSAMMEN.

September 2020 – Suptras Rostock 2001 / Fanclubs der Südtribüne Rostock / Fanszene Rostock e.V.

Hallo Hansafans,

die neuen Badeschlappen sind da und für Euch ab sofort im Raum oder Online-Shop erhältlich.
Des Weiteren haben wir ein neues Aufkleber-Paket für Euch. Dieses bekommt Ihr exklusiv im Raum zu kaufen.

Hallo Hansafans,

mit zwei absolvierten Spielen, ohne Gang ins Stadion, müssen wir ganz nüchtern und erwartbar festhalten: Es ist nicht die Art von Fußballsport, wie wir ihn leben und unterstützen wollen. Fast schon erschrocken muss man erkennen, dass die fehlende Teilhabe am Interesse und Mitfiebern rund um die Leistungen auf dem Platz spürbar knabbern.

Wir maßen uns nicht an, in dieser unvergleichlichen gesellschaftlichen Lage das Allheilmittel zu kennen und wissen auch um die Schwierigkeit, sämtliche Einflüsse auf den Fußballsport in Einklang zu bringen. Fans in der Sinnkrise, Vereine in ihrer Existenzangst. Sponsoren, welche ihren Werbeeffekt gefährdet sehen (oder eben nicht) und letztlich auch die Vereinsangestellten und Spieler, welche jenseits der ersten beiden Bundesligen sich auch nicht auf einem großen Polster ausruhen können. Die schwierige Frage, vor die wir gestellt wurden ist, wo wir Fans hier nun unseren Stellenwert sehen und unter welchen Prioritäten es weiter gehen kann, oder in Augen mancher sogar ‚muss‘.

Die aktive Fanszene des F.C. Hansa möchte vorerst weiter den geschlossenen Kompromiss einhalten und wird die bittere Pille „Geisterspiele“ bis Saisonende schlucken. Wir sind stolz, dass alle Hansafans hier in den letzten Wochen Verantwortung gezeigt haben und wissen was es heißt, hinter seinem Club zu stehen. In dem aufgezeigten Rahmen rund um den F.C. Hansa Rostock war uns klar, dass der Verein für seinen Fortbestand und ungeahnte rechtliche Folgen vorerst die Saison zu Ende bringen muss, aller Mentalitätsplattitüden zum Trotz.

Eins ist aber auch klar: einen Konsens, dass eine neue Saison ohne uns Stadiongänger startet, gibt es nicht. Der Fußballverband ist gefordert, gemeinsam mit Vereinen und Fans einen vertretbaren Rahmen zu finden, in dem Zuschauer aller Tribünen wieder die Stadien und den Sport mit Leben füllen. So wie es die humanitäre Lage in Deutschland erlaubt, kann eine neue Spielzeit erst dann wieder beginnen, wenn jeder daran teilhaben darf und nicht nur vor den Fernseher gebeten wird. Am Ende würde der Sport in unseren Augen ansonsten Gefahr laufen, langfristig etwas kaputt zu machen und die Zuschauerbasis statt an die TV-Geräte, vollkommen gänzlich zu verlieren. Wir sind uns unserer Verantwortung, aber auch unserem Einfluss bewusst: so wie wir den Weg dieser Saison ohne Einwirken auf das Spielgeschehen beenden werden, wissen wir auch um die Stimme der aktiven und mitgestaltenden Fans, wenn es heißt, einen Neustart 2020 / 2021 so nicht zuzulassen.

Juni 2020 – Suptras Rostock 2001 / Südtribüne Rostock / Fanszene Rostock e.V.

Nein, der Fußball befindet sich in keiner Krise – lediglich das Geschäftsmodell derjenigen kommt ins Wanken, die sich daran eine goldene Nase verdienen. Und nicht erst jetzt, aber aktuell mit voller Wucht, bekommt der Profifußball den Spiegel vor die Nase gesetzt, mit welcher Missgunst ein großer Teil der Bevölkerung auf den Profifußball blickt. Wir nehmen wahr, dass sich das Produkt Fußball eine Parallelwelt erschaffen hat, welche viele Fußballfans mit ausufernden Transfer- und Gehaltssummen, einer unersättlich wirkenden Gier nach Profit, Korruption bei Verbänden sowie dubiosen und intransparenten Beraterstrukturen (2017/18 ca. 200 Mio. €) in Verbindung setzen.

Veränderungen

„Es steht außer Frage, dass künftig Nachhaltigkeit, Stabilität und Bodenständigkeit zu den entscheidenden Werten gehören müssen“. Zwar zeugt die von der DFL getätigte Aussage durchaus von Selbstkritik, zeigt jedoch gleichzeitig auch, nach welchem Maßstab bisher Entscheidungen getroffen wurden und in welchem Ausmaß man von wirtschaftlichen Interessen getrieben wurde. 

Es ist jetzt, und nicht erst nach überstandener Krise, an der Zeit, über konkrete Veränderungen im Profifußball zu debattieren und Entscheidungen zu treffen:

1.       Wettbewerbsfördernde, ligaübergreifende Verteilung der Fernsehgelder

Der aktuelle Verteilungsschlüssel sorgt dafür, dass die Schere zwischen finanziell starken und schwachen Vereinen immer weiter auseinandergeht. Eine gerechtere Verteilung fördert den sportlichen Wettbewerb und steigert die Attraktivität der Ligen.

2.       Rücklagen

Es muss festgelegt werden, dass die Clubs Rücklagen bilden, um zumindest kurzfristige Krisen jeder Art überstehen zu können, ohne direkt vor der Insolvenz zu stehen. Hierbei muss vor allem Rücksicht auf die e.V.-Strukturen genommen und dafür adäquate Lösungen gefunden werden, ohne diese - ebenso wie 50+1, in Frage zu stellen. Schließlich ist der Verkauf von Substanz zur Rettung der Liquidität genau die Denkweise, die zur jetzigen Krise geführt hat. Daher ist der Umstand, dass die 50+1 Regel zum Teil in Frage gestellt wird, aus unserer Sicht vollkommen unverständlich.

3.       Gehalts- und Transferobergrenzen 

Spielern und Funktionären seien weiterhin wirtschaftliche Privilegien vergönnt. Analog zu Transfersummen sollten jedoch auch diese gedeckelt werden, um aktuelle Auswüchse zu stoppen und dem irrationalen und unverhältnismäßigen Wettbieten entgegenzuwirken.

4.       Einfluss durch Berater beschränken

Rund um die Spieler hat sich ein Netzwerk an Profiteuren gebildet, welches für den Sport in keiner Weise produktiv ist. Dieses muss aufgedeckt, reglementiert und eingeschränkt werden.

Wenn man sich auf der Mitgliederversammlung des eigenen Vereins erklären lässt, wie gering der Bruchteil der teils horrenden Ablösesummen ist, der dem eigenen Verein tatsächlich zu Gute kommt, wird schnell sichtbar, dass an diesem System des modernen Menschenhandels einiges nicht stimmen kann.

Zu hoch sind die Beträge, die bei den Transfererlösen bei den Spielerberatern hängen bleiben, deren Handeln im Interesse ihrer Schützlinge oft durchaus angezweifelt werden darf. Hier ist leider zu vermuten, dass oft der Blick auf den eigenen Gewinn, das „Kasse machen“, im Vordergrund steht und Spieler die Clubs öfter wechseln, als das ihrer eigenen sportlichen Entwicklung zuträglich wäre.

Richtig problematisch wird es dann, wenn sich unter den großen Beratungsbüros kartellartige Strukturen bilden, die mit Absprachen unter der Hand die Transferzahlungen in die Höhe treiben. Der freie Markt aus Angebot und Nachfrage ist dann nachhaltig gestört und es entsteht eine Preisspirale, an der der Profifußball kein Interesse haben kann.

Ebenso muss den verschiedenen Investmentfirmen, welche sich an den Rechten der Spielertransfers beteiligen, ein Riegel vorgeschoben werden. Es darf nicht sein, dass sich Privatpersonen unter dem Deckmantel dieser Firmen die eigenen Taschen füllen und die Verbände die Augen verschließen!

Natürlich ist es in Ordnung und Teil des Wettbewerbes Fußball, wenn gute Spieler gute Gehälter erzielen und entsprechende Transfersummen kosten. Spieler sind (leider) auch eine Handelsware. Die Abartigkeiten, die hier aber in den letzten Jahren gewachsen sind, sind nicht Ausdruck eines gesunden Wettbewerbs.

5.       Kader begrenzen

Durch aufgeblähte Spielerkader lagern die Vereine „Kapital“ auf Ihren Auswechselbänken. Manch ein Verein verpflichtet Spieler nur, damit diese nicht für die Konkurrenz auflaufen können und lässt sie dann auf der Bank oder Tribüne versauen. Vereine, die es sich leisten können, blähen ihre Kader künstlich auf. Dem Motto folgend „was ich habe hat schon mal kein anderer“. Das ist natürlich eine Strategie, gegen die Konkurrenten zu arbeiten. Ob sie sportlich ist, steht auf einem anderen Blatt.

Eine Begrenzung der Anzahl an Spielerleihen ist bereits geplant. Dies gilt es, auf die Reduzierung der Profikader auszuweiten Ein beliebiges Aufstocken mit Nachwuchskräften sollte dennoch jederzeit möglich sein, denn würde es rein um die Absicherung gegen Ausfälle gehen, spricht absolut nichts dagegen, Nachwuchsspieler aus den eigenen Reihen hochzuziehen. In diesem Fall zeugt ein großer Kader mit eigenen jungen Spielern von einer nachhaltigen und guten Nachwuchsarbeit. Dies gilt es in Zukunft vermehrt zu fördern.

Ein „Zusammenkauf“ von Profispielern „auf Halde“ ist grundsätzlich abzulehnen. Das wird nicht zuletzt den Spielern nicht gerecht, deren Entwicklung dadurch nachhaltig gestört wird.

Wir werden genauestens verfolgen, ob auf die eigenen Worten der Verbandsvertreter und von Funktionären, den Fußball ändern zu wollen, auch Taten folgen. Schluss mit Ausreden und Heraufbeschwören von Unmachbarkeitsszenarien. Wir erwarten eine lösungs- und keine problemorientierte Herangehensweise mit transparenten Arbeitsschritten.

Fanszenen Deutschlands im Mai 2020

...von den letzten beiden Montagsspielen gegen Münster und Braunschweig sind nun für Euch online.

Ein Dank sei an alle gerichtet, welche uns in jeglicher Hinsicht beim Protest gegen die unliebsamen Montagsspiele unterstützt haben.

Hallo Hansafans,

in den vergangenen Wochen wurde die Fußballöffentlichkeit erneut Zeuge der Doppelmoral und Demokratiefeindlichkeit der Vertreter des sogenannten „modernen Fußballs“. Ihren Höhepunkt erreichte die Absurdität vorerst am vergangenen Wochenende.

Sich gegenseitig übertreffend fabulierten Dietmar Hopp, Karl-Heinz Rummenigge und der DFB selbst, neben abgehalfterten D-Prominenten des Fußballs über „Würde“, „Moral“ und „Respekt“. Dieselben Personen, die im Falle Hopp daran arbeiten, dass der Fußball der Zukunft von hochgezüchteten Retortenvereinen mit unkritischem Klatschpublikum beherrscht wird und der ungebetenen Meinungen gerne mit einem Hochfrequenzgerät begegnet, welches Körperverletzungen nach sich zieht. Oder die, im Fall Rummenigge, Trainingslager in Katar abhalten, einem Land, welches Menschenrechte und somit die oben erwähnten Werte mit Füßen tritt. Ein Land, welches auch aufgrund der DFB-Funktionäre die Weltmeisterschaft 2022 austragen wird. In Anbetracht der nicht aufgeklärten gekauften WM 2006 ist auch hier davon auszugehen, dass sich die Herren das einige teure Uhren haben kosten lassen.

Diese moralisch alles andere als integren Personen und Strukturen wollen uns Fans nun erzählen, was Anstand ist und stören sich an der zugespitzten Wortwahl, mit der wir unsere Kritik äußern. Nur, wenn es keine Möglichkeit gibt, grundlegende Veränderungen im deutschen Fußball zu erreichen, müssen wir eben zu drastischeren Maßnahmen greifen. Dass es keine andere zielführende  Möglichkeit gibt, haben die von uns geführten Gespräche mit den Verbänden gezeigt, die letztlich nicht mehr waren als ein großer Scheindialog.

Die tatsächliche Schande der vergangenen Wochen liegt im Verhalten der Verbände, allen voran des DFB. Zuerst wurden die öffentlichkeitswirksam ausgesetzten Kollektivstrafen wieder eingeführt. Wohlgemerkt, in einer von einem Fußballverband geschaffenen Paralleljustiz. Diese verfassungswidrige Art der Bestrafung ist mit unserem Verständnis von Demokratie nicht in Einklang zu bringen. Indem der DFB diese nun wieder ausspricht, offenbart er nicht nur erneut sein verzerrtes Bild von Rechtsstaatlichkeit, sondern beweist auch eindrücklich, dass er nur solange an Veränderungen und Dialog interessiert ist, solange sein Geschäft nicht ernsthaft gestört wird. Nicht einmal die wenigen Fanorganisationen, die noch mit dem DFB im Dialog stehen, wurden über die "neue Linie" des Verbandes informiert, geschweige denn, deren Meinung eingeholt. Der DFB zeigt wiederholt, dass er kein ernsthaftes Interesse an einem Dialog mit Fans verfolgt. Unter Fritz Keller scheint sich auch hier leider nichts zum Positiven verändert zu haben.

Darüber hinaus sollen von nun an zum Wohle eines Milliardärs sämtliche „Diskriminierungen“ und „Beleidigungen“ sanktioniert werden, bei Wiederholungen droht ein Spielabbruch. Eine Selbstoffenbarung seiner eigenen Unabhängigkeit lieferte der DFB bereits, in dem er im Vorfeld des Spieltags eine Einflussnahme von Vereinsfunktionären und Absprachen zuließ. Der erste Spieltag mit dieser Regelung hat gezeigt, worum es den Verantwortlichen und dem DFB wirklich geht, um schlichte Zensur. Anders ist die Unterbrechung in Meppen nicht zu erklären. Auch, wenn die Verbände jetzt wieder ein Stück weit zurückrudern, zeigt sich klar, in welche Richtung es gehen soll und wird.

Wir sind nicht gutgläubig und waren es auch nie. Und so lassen wir uns auch diesmal nicht blenden. Es geht hier weder um antirassistisches Engagement, noch um Diskriminierung und schon gar nicht um Anstand und Werte. In diesem Falle hätte sich der DFB in der Vergangenheit entschiedener, auch im eigenen Dunstkreis, positionieren müssen. Dieses geschah, wie zu erwarten nicht. Es geht schlichtweg um die Bekämpfung unserer Fankultur und unserer Werte. Die Profiteure des Geschäfts „Fußball“ versuchen mit diesem scheinbar verfänglichen Thema die Fankurven zu spalten, um letztlich die aktiven Fanszenen zu entfernen. Denn diese sind es, die stets den Finger in die Wunde legen und sich für demokratische Vereine, effektive Mitbestimmung im Fußball, für den Erhalt der 50+1 Regel, für bezahlbare Eintrittskarten und fangerechte Anstoßzeiten einsetzen und somit letztlich für das, was uns Fans die Identifikation mit diesem Sport noch halbwegs gelingen lässt.

Aber dieses Engagement ist dem DFB und seinen Verbündeten ein Dorn im Auge, welchen es zu bekämpfen gilt. Diesen Kampf nehmen wir auch weiterhin gerne an, denn wir haben keine andere Wahl, als ihn zu führen, wenn wir unseren Fußball zumindest teilweise noch erhalten wollen. Dieser Kampf kann plakativ, zugespitzt und provokant geführt werden oder tiefgründig und differenziert – wichtig ist, dass wir ihn führen!

Denn wir Fans sind die Basis und die Seele des Fußballs und wir lassen uns weder von Kollektivstrafen, noch von Spielunterbrechungen davon abhalten, für unsere Sache einzustehen.

Wir fordern und erwarten daher:

Kollektivstrafen abschaffen! Es wird Zeit, dass der DFB sein mittelalterliches Rechtsverständnis für alle Zeit hinter sich lässt und Kollektivstrafen nicht nur aussetzt, sondern seine Rechts- und Verfahrensordnung diesbezüglich ändert und damit das Instrument der kollektiven Bestrafung abschafft. Im gleichen Zuge erwarten wir die sofortige Aufhebung der gegen Borussia Dortmund ausgesprochenen Zuschauerausschlüsse.

Die wirklich hässlichen Gesichter des Fußballs bekämpfen! Der Fußball ist kaputt. Wirtschaftliche Interessen werden hofiert, das System sorgt dafür, dass reiche Clubs immer reicher werden, in den Verbänden steht Korruption an der Tagesordnung und um Menschenrechtsverletzungen schert man sich einen Dreck. Nicht erst seit den „Football Leaks“- Enthüllungen ist bekannt, dass Verbände und Vereine sich an diesen Zuständen nicht stören - im Gegenteil, sie fördern sie sogar. Hier muss endlich gegengesteuert werden, sollte den Herren wirklich etwas am Fußball liegen!

Wer nur am maximalen Profit orientiert ist, Werte deshalb nur zu seinem (Wettbewerbs-)Vorteil benennt und sich mit jahrelanger Kritik von Fans nicht ehrlich auseinandersetzt, macht sich lächerlich, wenn er sich als Hüter der Moral inszeniert. Wir Fans werden die Praxis vom letzten Spieltag nicht einfach so hinnehmen und im Zweifel weiter Unterbrechungen und auch Abbrüche in Kauf nehmen.

Fick dich DFB!
Fanszenen Deutschlands im März 2020

...und hassen Bayern! Drei Punkte gegen den Tabellenzweiten aus Ingolstadt. Die Bilder sind für Euch jetzt online.

...den Großaspachern abgerungen. Ein Paar Bilder jetzt online.

...sind es diesmal nicht geworden, aber dafür ein gelungenes Jubiläum auf den Rängen. Die Bilder vom Spiel gegen die Hachinger sind jetzt für Euch online.

...und scheiß Bu****. Ein Sieg konnte leider aus dem Freistaat nicht mitgenommen werden. Ein paar Bilder sind nun für Euch online.

...bleiben in Rostock. Das Jahr 2020 hat gut begonnen und der erste Heimsieg ist zu verbuchen. Die Bilder vom Freitagabendspiel sind jetzt für Euch online.

...die Bilder vom Sieg gegen die Viktoria aus Köln sind nun für Euch online.

...auf dem Platz. Bilder von der Niederlage gegen Chemnitz sind nun für Euch online.

Die Bilder vom Spiel in Düsseldorf sind nun online!

Nach kleiner Durststrecke endlich wieder mal ein Sieg im Ostseestadion! Die Bilder sind nun online!

Diesmal gegen Kaiserslautern. Die Bilder vom Grottenkick sind nun online!

...von unserer Mannschaft, dennoch verloren. Die Bilder vom Spiel gegen Duisburg sind jetzt online!

....gegen den Tabellenletzten. Die Bilder sind nun für euch online!

Hallo Hansafans,

es ist soweit! Die nun 10. Ausgabe der heiligen Beton-Bibel ist erschienen. Auf 332 Seiten erwartet Euch die geballte Ladung Hansa-Power aus der Saison 2018/2019.

In diesem Sinne...


...und die Bilder sind nun für Euch online.

...zum Ende des Spiels. Dennoch sind die 3 Punkte an der Ostsee geblieben. Die Bilder vom Sieg sind online.

Nach Jahren mal wieder in Mannheim! Die Bilder sind nun für Euch online!

Früh in Führung und trotzdem nur ein Unentschieden!

...im Gästeblock und auf dem Rasen. Die Bilder des Sieges gegen die Eintracht aus Braunschweig sind nun für euch online.

gegen Preußen Münster. Bilder sind ab sofort online

...in Ingolstadt. Die Bilder vom Unentschieden gegen den Absteiger sind nun für euch online.

Wenn am 16.08. in München der Pfiff ertönt, beginnt auch für die letzten Vereine die neue Spielzeit 2019/2020. Die Vorfreude, die hunderttausende Fans in ganz Deutschland auf die wichtigste Nebensache der Welt haben, teilen auch wir. Diese Vorfreude wird jedoch wie jedes Jahr von denselben Problemen getrübt.

In der dritten Liga begann die Saison gleich mit einem Montagsspiel, einem Übel, welches aufgrund massiver Proteste in den oberen beiden Ligen zurückgedrängt werden konnte. Aber auch dort erinnert der „Spieltag“ eher an einen Kongressplan mit verschiedenen Veranstaltungen und ist nach wie vor Lichtjahre von unserem Ideal entfernt.

An den Gästeeingängen wird es trotz Pilotphase wieder zu sinnlosen Diskussionen mit Konfliktpotential kommen, die sich mit der Länge von Plastikstäben und dem Durchmesser von Stoff beschäftigen. Heimfans sehen sich teilweise, wie in München, gleich einem Komplettkörperscan gegenüber, der aufgrund immer funktionierender Terrorhysterie zu noch mehr Überwachung und dem „gläsernen Fan“ führt.

Aber besser, solche Diskussionen überhaupt führen zu können, als mit Stadionverbot – und darauf häufig folgendem Betretungsverbot – gar nicht ins Stadion oder in die Nähe zu können. Und dass nur, weil die Polizei einen Verdacht gegen einen hat.

Im Block angekommen ist man konfrontiert von Überwachungskameras, die haargenau aufzeichnen können, ob es nicht irgendein vermeintliches Fehlverhalten gibt, welches zwar null Einfluss auf das Spielgeschehen hat, aber dennoch mit horrenden Summen gegenüber den Vereinen geahndet werden kann. Diese dürfen ihre Rechnungen dann fröhlich weitergeben und so Privatinsolvenzen aufgrund einer fragwürdigen Paralleljustiz verursachen.

Und all diesen Problemen zum Trotz, wird mit vermutlich großem Brimborium am 20./21.08.2019 zunächst ein neues DFL-Präsidium gewählt, was zukunftsweisend für so wichtige Themen wie 50+1, den Videobeweis oder die Anstoßzeiten ist, ehe am 27.09.2019 der neue Präsident des DFB gewählt werden soll.

Wer auch immer diese Funktionen bekleiden wird – ihre Aufgaben sind aus unserer Sicht klar. Um auf die gegenwärtigen Probleme, mit denen Fußballfans in ganz Deutschland konfrontiert sind, erneut hinzuweisen und den neuen Verantwortlichen gleich ihre ersten Hausaufgaben mit auf den Weg zu geben, geben wir ihnen , teilweise erneut, hiermit unsere Positionspapiere an die Hand

Es muss sich etwas ändern im deutschen Fußball, wenn dieser sich nicht noch weiter von der Basis entfernen will. Was zu ändern ist, ist aus unserer Sicht klar.


Die Gesichter mögen wechseln – die Probleme leider nicht!

...die Bilder von der Demo „Nein zum SOG M-V“ und vom ersten Heimspiel der Saison 2019/2020 gegen den Aufsteiger Viktoria Köln sind nun für euch online.

Hallo Hansafans,

mit der Novellierung des „Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Mecklenburg-Vorpommern (SOG-MV)“ nimmt auch bei uns Formen an, was in anderen Bundesländern Deutschlands bereits traurige Realität ist: Ein Gesetz, welches in der jetzt diskutierten Form weitreichende Konsequenzen für jeden einzelnen Menschen in unserem schönen M-V haben würde. Vor allem wohl für uns Hansafans, sind wir doch bereits jetzt die liebsten Versuchskaninchen des aus Sachsen stammenden Innenministers.

„Tatsächlich jeden? Ist das nicht etwas übertrieben? Das scheint mir eher wie Paranoia, ich hatte schließlich noch nie Probleme oder habe mir etwas zu Schulden kommen lassen“ – mögen einige von Euch denken. Doch, es betrifft tatsächlich jeden von uns und auch Dich!

Bei Inkrafttreten der geplanten Gesetzesänderungen würde der Weg in den totalen Überwachungsstaat unumkehrbar eingeschlagen werden. Unter anderem der Ausspähung auch unschuldiger Dritter, etwa privater Mail- oder Chatverläufe, gar des unbemerkten Eindringens der Polizei in die eigene Wohnung, um eben jenes durch Installierung sogenannter „Staatstrojaner“ zu ermöglichen, wären Tür und Tor geöffnet. Ebenso nicht mehr notwendigerweise begründetem Abfilmen, z.B. durch Drohnen oder sogenannter „Body-Cam´s“. Zu allem Überfluss können diese und andere Grundrechtseingriffe zunächst ohne richterlichen Beschluss und somit Kontrolle – wie momentan noch notwendig – vorgenommen werden.

Um dem Einhalt zu gebieten und den entscheidenden Personen ins Gewissen zu reden, bietet sich mit dem Tag der offenen Tür im Schweriner Landtag am Sonntag, den 16.06.2019 die perfekte Möglichkeit.

Dort sollten wir den Landtagsabgeordneten freundlich aber bestimmt erklären, was wir von den vorgeschlagenen Änderungen des „SOG“ sowie den an Stasi-Zeiten erinnernden Methoden halten und warum es unter anderem viel sinnvoller wäre, sich beispielsweise endlich über eine unabhängige Kontrollinstanz für gesetzeswidriges Verhalten der Polizei zu unterhalten.

Da es jeden Menschen in Mecklenburg-Vorpommern etwas angeht, ja gar anzugehen hat, hoffen wir auf Euer zahlreiches Erscheinen, um den Landtagsabgeordneten und der Regierung in Schwerin im Gespräch deutlich aufzuzeigen, dass wir derlei unnötige Gesetzesverschärfungen nicht gutheißen – gerade in Zeiten, in denen sich der Innenminister selbst für die niedrigste Kriminalitätsrate im Land seit zwanzig Jahren lobt.

In diesem Sinne: Bis zum Sonntag, den 16.06.2019 in Schwerin.

Hanseatische Grüße,
Eure Blau-Weiß-Rote Hilfe Rostock

...und vom 1:1 gegen den Krefelder Fußball-Club Uerdingen, sind nun ausführlich für Euch in Bildern zusammengefasst.

- NEIN ZUM SOG M-V -

...die Bilder aus Osnabrück sind nun für euch online.

- NEIN ZUM SOG M-V -

...und das Unentschieden gegen Lotte sind nun für Euch in Bildern festgehalten.

- NEIN ZUM SOG M-V -

...vom Spiel gegen den FC Carl Zeiss Jena sind nun für euch online.

- ALLE IN BLAU NACH LAUTERN...EGAL WIE!!! -

...unserer Elf auf dem Platz. Die Bilder vom 3:1 Sieg gegen den FSV Zwickau sind nun für euch online.

- F.C. Hansa Rostock - bis in den Tod -

Als Achtungserfolg bezeichnet man gemeinhin einen kleineren Sieg, der im Gesamtzusammenhang keine größere Bedeutung hat. Damit lässt sich auch die aktuelle Situation der Fanszenen Deutschlands ganz treffend beschreiben. In der DFL-Versammlung wurde der Erhalt von 50+1 beschlossen und auch das Problem der Montagsspiele ist nun endlich in der öffentlichen Wahrnehmung angekommen und wird sich hoffentlich mit der nächsten TV-Rechtevergabe erledigen.

Ein Umstand, auf welchem wir uns nun ausruhen dürfen und der Dinge harren, die da kommen mögen? Mitnichten!

Das TV-platzierte Montagsspiel ist weiterhin eine der sichtbarsten Folgen zunehmender Profitausrichtung im Interesse fußballfremder Unternehmen.Die meisten Vereine der Profiligen haben dieses Spiel bisher nur allzu gerne mitgespielt oder sehen sich dazu gezwungen. Sie kassieren immer höhere TV-Gagen, um in dem Wahnsinn und Wachstum von Transfersummen und Gehältern noch mitspielen zu können, der die internationale Fußballbühne mittlerweile beherrscht. Dass diese unsägliche Spielansetzung als ein Bestandteil dessen abgeschafft wird, glauben wir erst, wenn es wirklich umgesetzt wurde – von Liga 1 bis Liga 3.

Wir treten weiterhin für eine Lobby an – für uns. Wir Fußballfans, welche die Stadien füllen, uns für den Sport begeistern und alles daran setzen, möglichst viele Spiele der eigenen Mannschaft live im Stadion zu sehen. Auch wir wollen guten und hochklassigen Fußball sehen, das steht außer Frage.

Aber wo wir ihn sehen wollen, ob nun im Stadion oder vor der Glotze, ist hier der springende Punkt. Es ist unser gutes Recht und gleichermaßen unsere Pflicht, auf uns aufmerksam zu machen, dass sich dieser Umstand nicht weiter ins Negative kehrt.Wie aber macht jemand auf sich aufmerksam, der ansonsten das Stadion mit Parolen und Bannern optisch und akustisch beherrscht und darüber wahrgenommen wird? Richtig, er verzichtet einfach genau auf das.

Hansafans, ihr erinnert euch noch an unser Montagsspiel im Dezember gegen Osnabrück. Jedem war anzumerken, dass es einen ankotzt, hier und jetzt die Schnauze zu halten. Dennoch möchten wir euch allen danken, dass ihr den Protest verstanden und auch mitgetragen habt.

Ein Montagsspiel in der 3. Liga? Nicht mit uns.

Dieser stille Protest findet nun seine Fortsetzung mit der nächsten Begegnung am 18.03. gegen Chemie Halle.

Unser eigener Verein nimmt in dieser Situation ebenfalls eine lobenswerte Haltung an und wird sich an dem Widerspruch nicht nur am Verhandlungstisch, sondern auch auf den Rängen im Stadion beteiligen. Die Vereinsvertreter haben offensichtlich verstanden, dass sich für uns ein volles Stadion am Ende (sogar finanziell) mehr auszahlt, als das nächste TV-Format.

Wie schon gegen Osnabrück, werden wir von unserer sonstigen Linie abweichen. Wir schreiben definitiv keinen Boykott vor und wollen die Maßnahme auch nicht als Aktion gegen unseren Verein oder die Mannschaft zu verstehen wissen.Rechnet aber auch nicht mit einer aktiven Gestaltung dieses Spieltages von unserer Seite. Das heißt also erneut: Kein organisierter Support. Keine Banner. Keine Schwenkfahnen, kein Megafon, kein Capo. Und das die gesamten 90 Minuten. Wir wollen und werden dieser TV-Platzierung keine Bühne bieten. „Was wird da wohl passieren? Bei denen geht doch immer was? Was werden sich die Hansaleute wohl dieses Mal ausdenken?“ Nichts!

Allein die letzten Stadionauftritte, vor allem im Pokal, lassen andeuten, welche Anziehungskraft einzig und allein das Spektakel auf den Rängen unseres Stadions hat und dem Spiel auf dem Platz erst den würdigen Rahmen verleiht. Wir machen uns nichts vor, wenn wir (mit Stolz) behaupten: Auch dafür gehen viele Leute zu Hansa, auch dadurch ist Hansa deutschlandweit und darüber hinaus in aller Munde, sicher nicht wegen Fußball in der dritten Liga, auch wenn wir uns natürlich die sportlichen Höhepunkte genauso wünschen.

Letztlich seid aber auch ihr weiterhin gefragt, unsere und eure Meinung weiterzutragen. Sprecht das Thema an in eurem Freundes- und Familienkreis, auf Arbeit oder in eurem Dorfverein. Jeder von euch ist ein stückweit ein wichtiger Multiplikator und Gegenspieler. Es muss irgendwann ein Umdenken stattfinden und die Interessen des Stadiongängers wieder überwiegen. Überdenkt bitte erneut, ob ihr mit einem Pay-TV-Abo dem Fußball und eurem Stadionerlebnis auf lange Sicht nicht selbst schadet.

Es hat gerade erst begonnen!

...zu Hause gegen Meppen und auswärts gegen 1860 München sind nun für euch online.

- Hansa Rostock hier und dort - Mit Hansa Rostock ziehen wir fort -

...in Würzburg. Die Bilder für Euch, sind nun online verfügbar.

...im Jahr 2019 findet Ihr wie gewohnt hier.

...oder auch nicht! 2 Spiele mit neuem Trainer und 2 Niederlagen. Die Bilder der Glanzleistungen gegen Braunschweig und Wiesbaden findet ihr wie gewohnt hier.

Hallo Hansafans,

als Achtungserfolg bezeichnet man gemeinhin einen kleineren Sieg, der im Gesamtzusammenhang keine größere Bedeutung hat. Damit lässt sich auch die aktuelle Situation der Fanszenen Deutschlands ganz treffend beschreiben. In der DFL-Versammlung wurde der Erhalt von 50+1 beschlossen und durch deutlich sichtbare Proteste in den Stadien scheint sich das Problem der Montagsspiele in der 1. und. 2. Bundesliga mit der nächsten TV-Rechtevergabe zu erledigen.

Trotz klarer Entscheidung zur Beibehaltung der 50+1-Regel, ist sie nach wie vor Angriffen ausgesetzt und auch der Weg von der Abschaffung der Montagsspiele hin zu generell fanfreundlichen Anstoßzeiten ist noch weit. Genau der richtige Zeitpunkt, nochmals an unsere Positionen zu erinnern:

Anstoßzeiten
• Montagsspiele müssen in allen Ligen abgeschafft werden. Keine englischen Wochen mehr. Freitags und im DFB-Pokal nicht vor 19.30 Uhr, am Wochenende nicht vor 14 Uhr, sonntags nicht nach 15.30 Uhr und Einhaltung der 300-km Klausel für Randspieltage.

50+1
• 50+1 faktisch und dem Sinn nach erhalten, keine Aufweichung, keine weiteren Ausnahmen. Die klare Position zu 50+1 ist von den Vereinen auch gegenüber dem Kartellamt zu vertreten.

Stadionverbote
• Verzicht auf das „Breitbandantibiotikum“ Stadionverbote. Vereine und Verbände maßen sich hier Zuständigkeiten weit über ihren Hausrechtsbereich hinaus an. Ein Stadionverbot ist eine Strafe ohne offenen Rechtsweg.

Sportgerichtsbarkeit
• Abkehr von der sogenannten Sportgerichtsbarkeit. Transparenz und Vergleichbarkeit der Strafen sind in der momentanen Praxis nicht ansatzweise gegeben.

Fanmaterialien
• Freigabe aller Fanmaterialien in allen deutschen Ligen. Verbote schaffen sinnloses Konfliktpotential.

Videobeweis
• Abschaffung des Videobeweises. Emotionen unter Vorbehalt entwerten das Stadionerlebnis.

Transparenz
• Des Weiteren müssen DFB, DFL und Vereine endlich offen, zeitnah und verbindlich zu fanrelevanten Themen kommunizieren. Beispielsweise muss das Abstimmungsverhalten bei Verbandssitzungen den Vereinsmitgliedern transparent gemacht werden. Ebenso wie anstehende Themen und Entscheidungen, nur so ist echte Meinungsbildung innerhalb der Vereine möglich.

Es hat gerade erst begonnen!

Die Fanszenen Deutschlands im Januar 2019

...im Jahr 2018 ging leider verloren. Die Bilder sind nun für euch online.

kann ab sofort bestellt werden FSR-Shop

...in Form der Plattenpost Nr. 9 erwartet euch ab Samstag im Raum. Also packt euch für das Frühstück und für die hanseatische Pflichtlektüre ein paar Euro ein.

...vom Nachholspiel gegen Chemie Halle und dem FSV Zwickau sind nun für euch online.

- FREIHEIT FÜR ALLE STADIONVERBOTLER -

...gegen den Karlsruher Sport-Club. Die Bilder etwas verspätet, aber nun für euch hinterlegt.

...aus den letzten beiden Spielen. Die optischen Darstellungen der Spiele sind nun für euch online.

,,Wir sind weiterhin bis in die Haarspitzen motiviert, uns für die Grundwerte des Fußballs und gegen eine weitere Entfremdung des Fußballs durch Korruption, Gutsherrenmachenschaften und Kommerzialisierung einzutreten. Wir sehen es mehr denn je als unsere Verantwortung gegen den DFB und die DFL aufzustehen und wissen zehntausende Unterstützer in den Kurven des Landes hinter uns.‘‘

So schlossen wir vor rund einem Monat unsere Erklärung zu dem Abbruch der Gespräche mit den Verbänden. Wir führten dabei aus, dass der Beitritt der Fanseite zu einem wie auch immer gearteten ,,runden Tisch‘‘ keine Verbesserung für jene Fanseite mit sich gebracht hat und wohl auch nicht bringen wird. Viel mehr handelte es sich bei den Gesprächen um eine für die Verbände gesichtswahrende Vorgabe von Dialogbereitschaft, ohne dabei jedoch gewillt zu sein, tatsächliche Verbesserungen im Sinne der Fußballfans durchzusetzen. Auch die geleakten E-Mails zwischen DFB-Präsident Reinhard Grindel und seinem Vizepräsident Rainer Koch haben uns gezeigt, dass der Abbruch der Gespräche ein richtiger Schritt war.

Diese Resignation bezieht sich dabei jedoch einzig und allein auf die besagten Gespräche, nicht jedoch auf unseren grundsätzlichen Kampf für einen anderen Fußball. Einen Fußball, der sich an der Basis orientiert, statt die Spirale in immer neue Höhen zu drehen. Der den Fokus auf die Fans legt, statt sich nur nach Investoren, Stakeholdern und dem großen Geld zu richten.

Wenn die Anliegen der Fans in Gesprächen kein Gehör finden, dann vertreten wir sie wieder dort, wo man uns nicht ignorieren kann: In unseren Stadien und Kurven. Wir haben angekündigt, dass man von uns hören wird und setzen das in der kommenden englischen Woche, dem 9.Spieltag, um.

In den ersten 20 Minuten der Spiele werden wir auf einen wie üblich organisierten Support verzichten. Stattdessen werden wir unseren Protest in die Stadien tragen und zeigen, dass die große Masse an Fans nicht damit einverstanden ist, was einige wenige Funktionäre mit unserem geliebten Fußball veranstalten.

Über die genaue Ausgestaltung des Protests werden die jeweiligen Fanszenen informieren. Schließt euch den Protesten an, um ein einheitliches und starkes Zeichen zu setzen! Zeigt denen da oben, dass die Fans in den Stadien nicht gewillt sind, immer neue Auswüchse der Kommerzialisierung und Entfremdung in Kauf zu nehmen!

Die Fanszenen Deutschlands im September 2018

...die Münchner Löwen. Die Bilder sind nun für euch online.

...hochverdienter Sieg gegen den Sportverein Meppen. Bilder findet ihr hier...

- Ist doch nicht wichtig, Hansa ist wichtig! -

...der Tatsachen geholt. Die 0:4 Heimniederlage nun auch bebildert. 

...wieder in der 2. Runde und endlich wieder nüchtern. Die Bilder von der Pokal-Sensation und der explodierenden Süd sind nun für euch online.

Vor rund zwölf Monaten schlossen sich bundesweit die Fankurven zusammen, um sich der voranschreitenden Zerstörung des Fußballs wie wir ihn kennen entgegen zu stellen. Nachdem medial zahlreiche Versuche all jener, die sich von dieser Kampagne in die Enge getrieben fühlten, misslangen, mussten sich diese Verantwortlichen bei DFB und DFL in den kommenden Monaten an ihren öffentlichen Aussagen messen lassen.

Die anfängliche Euphorie wich in den zwei erfolgten Standpunktgesprächen zwischen Vertretern der Fanszenen Deutschlands mit den Verantwortlichen aus DFB und DFL schnell. Viel mehr verfestigte sich abermals der Eindruck, man wolle diesen Dialog wie in den vergangenen Jahrzehnten nutzen, um mit einem medienwirksamen Gesprächsangebot und netten Worten die Taten um jeden Preis zu vermeiden.

Eine Mitschuld an den Entwicklungen tragen in zahlreichen Fällen auch die Vereinsvertreter. Oftmals offenbarte ein Blick hinter die Kulissen, dass Vertreter der Vereine im Innenverhältnis gegenüber den eigenen Fanvertretern Verständnis und Zusagen geben, um innerhalb der Liga-/Verbandsversammlungen dann genau gegenteilig zu agieren. Auch fehlt es hier ganz klar an einer lösungsorientierten Vernetzung und Eigeninitiative. Insbesondere in der Causa um die 50+1-Regel zeigte der Vorstoß des Vertreters vom FC St. Pauli eindrucksvoll, dass es unter den Vereinsvertretern deutlich Spielraum für mehr Eigeninitiative gibt, der noch ungenutzt ist. Die Vereinsvertreter sind mit Nichten die Abnicker von kommerziellen Plänen der Deutschen Fussball Liga, die allein aus Selbsterhaltungszwecken die Vermarktung der Ware Fussball vorantreiben muss. Die Vereinsvertreter sind die, die Werte und Wünsche der Basis aus Mitgliedern und Fans ihrer Vereine vertreten sollen.

Nur wenige Tage nach dem zweiten Gespräch stellte sich heraus, dass ab der Saison 2018/2019 sogar die 3. Liga einen Montagsspieltag haben wird, was im Rahmen des Gesprächs zu keinem Zeitpunkt seitens der Verbände angebracht wurde, obwohl mit Thomas Schneider eine selbsternannte Person mit der Kernkompetenz Faninteressen vertreten war. Alleine hier hätte die Brisanz des Themas auffallen müssen. Stattdessen wurde mit einer Pilotphase für die einheitliche Behandlung von Fanutensilien ein neuer Papiertiger geschaffen, der bis heute keine Ergebnisse vorzuweisen hat. In puncto Sportsgerichtbarkeit goss der DFB seine bisher intransparenten Strafen in horrenden Höhen lediglich in Formen und manifestierte sein willkürliches Ersatzstrafrecht in einem Strafenkatalog. Auch hier kann weder von einer Verbesserung im Sinne von Vereinen und Fans keine Rede sein. Von Transparenz fehlt weiterhin jede Spur, was auch die bis heute mangelnde Aufklärung der Causa Beckenbauer in Zusammenhang mit den Sommermärchen-Millionen oder im Falle des Funktionärs Curtius sehr eindrucksvoll widerspiegelt. Die vermeintliche Neurregelung der Regionalligen wurde in einem Hauruckmanöver zu einem Glücksspiel umfunktioniert, anstatt eine klare Regelung zu finden. Wir können diese Liste Punkt für Punkt abarbeiten um letztendlich unter dem Strich festzuhalten: Dem DFB und der DFL sind sich weder dem Gegenwert dieser ausgestreckten Hand der Fanszenen Deutschlands, noch den Konsequenzen dieser mangelnden Wertschätzung der Basis in den Stadien bewusst. Stattdessen manifestierte sich viel mehr der Eindruck, dass der Fussballsport noch weiter seiner sozialen und kulturellen Wurzeln beraubt werden soll, um ihn auf dem Altar der Profitgier von den Verbänden auszunehmen.

Aus diesem Grund sehen wir keine andere Möglichkeit, als die Gespräche mit sofortiger Wirkung zu beenden und den Protest noch engagierter als zuvor in die Stadien zu tragen.

Wir sind weiterhin bis in die Haarspitzen motiviert, uns für die Grundwerte des Fussballs und gegen eine weitere Entfremdung des Fussballs durch Korruption, Gutsherrenmachenschaften und Kommerzialisierung einzutreten. Wir sehen es mehr denn je als unsere Verantwortung gegen den DFB und die DFL aufzustehen und wissen zehntausende Unterstützer in den Kurven des Landes hinter uns.

Ihr werdet auch in dieser Saison von uns hören!

Die Fanszenen Deutschlands im August 2018

...gegen den SV Wehen Wiesbaden in einem spannenden Duell. Fotos findet ihr hier.

...den Braunschweiger Turn- und Sportverein Eintracht von 1895 e. V.. Bilder der Choreo und weitere Impressionen findet ihr hier.

...aus der jungen Saison sind nun für euch online.

...vom Spiel gegen Halle im heimischen Ostseestadion und die letzten optischen Impressionen gegen den Chemnitzer FC sind online.

...in der 3. Liga, endlich wieder gewonnen. Die Bilder vom 2:0 Erfolg sind nun für euch online.

den Karlsruher SC. Die Bilder vom Spiel sind nun für euch online.

...ohne Sieg. Die Bilder vom 1:1 gegen Unterhaching sind nun online.

Wie der Wind auch weht,
wie die Dünung geht,
unsere Kogge liegt gut in der See.

...gegen Großaspach und Jena. Die Bilder sind jetzt für euch online.

...nur einen Punkt mitgenommen. Die Bilder aus Aalen sind online. Großaspach folgt die nächsten Tage.

...in den Spielen gegen Zwickau und Paderborn. Die Bilder der Partien sind nun für euch online.

...Bremen. Einige Impressionen der über 4.500 Hansafans sind nun für euch online.

- ZUSAMMEN NACH VORNE - GEMEINSAM NACH OBEN -

Hallo Hansafans,

wir rufen unter dem Motto: „Freunde, Familie und Kollegen – Jeden wieder zu Hansa bewegen“ dazu auf, die Heimspiele des F.C.Hansa zahlreich zu besuchen. Wie das Motto schon sagt, ist es jetzt an der Zeit jeden in seinem Umkreis zu mobilisieren, um unseren Verein in dieser entscheidenden Phase der Saison zu unterstützen. Auch wenn es niemand von der Mannschaft erwartet, ist die Ausgangslage für einen Aufstieg in die 2.Liga so gut wie seit Jahren nicht mehr. Daher kann es in den kommenden Wochen nur heißen „Zusammen nach vorne – Gemeinsam nach oben“. Jeder der mit Hansa sympathisiert wird JETZT gebraucht. Lasst uns ähnlich wie beim „JA ZUM FCH!“ eine Welle ins Rollen bringen die jeden Hansafan von Rostock bis Hong Kong erreicht.

Wie Ihr mitmachen könnt? Wir haben 16 verschiedene Plakatmotive entworfen die Ihr euch bei uns abholen könnt. Allerdings unter der Voraussetzung dass Ihr die Plakate an öffentlichen Orten und nicht in den eigenen vier Wänden aufhängt.

Darüber hinaus tragt das Motto an euer Umfeld weiter und werdet selber kreativ. Ob Bilder malen im Kindergarten, Flyer verteilen in der Umgebung oder einen Aufruf auf der eigenen Firmenwebsite, jede Idee die zum Erfolg der Aktion beiträgt hilft dem Verein.

Die Plakatmotive findet Ihr hier: „Stadionkampagne“

Die Bilder vom Heimspiel gegen die Magdeburger sind nun für euch online.

- ZUSAMMEN NACH VORNE - GEMEINSAM NACH OBEN -

...aus Münster. Die Bilder vom Freitagabendspiel sind nun online.

...in dieser Saison gegen den SV Meppen und die Kickers aus Würzburg. 2 Spiele, 6 Punkte...weiter so!!! Die Bilder sind nun für euch verfügbar.

FAMILIE, FREUNDE & KOLLEGEN...JEDEN WIEDER ZU HANSA BEWEGEN!

...und der nächste Sieg ist eingefahren. Die Bilder vom 3:1 gegen Rot-Weiß Erfurt sind nun für euch online.

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende entgegen. Eine Zeit geprägt von besonderen Protesten und Ereignissen von der 1. bis zur 5. Liga. Die Proteste richteten sich in erster Linie gegen die sich zuspitzende Entfremdung der Verbände, allen voran DFB und DFL, von der Basis des Fußballs - uns Fans. Betrachtet man die sechs Aktionsspieltage in ihrer Themenbreite und Geschlossenheit, wird jedem, der sich nur ein bisschen mit Fußball beschäftigt und regelmäßig Spiele seines Vereines live verfolgt, bewusst: wir befinden uns in einer Phase der Veränderung.

...danke Jungs. Obwohl wir das letzte Spiel vor der Winterpause verloren haben, war es eine beachtliche Hinrunde. Die Bilder vom Spiel gegen Lotte sind nun online.

Allen Hansafans - Frohe Weihnachten!
- FREIHEIT FÜR NICO -
- BASTI - ALL YOUR FRIENDS ARE BAD KIDS -

...in Folge. Die Bilder vom Heimspiel gegen den Chemnitzer FC sind nun online.

Hallo Hansafans,

am 16.12.2017, vor dem Heimspiel gegen die Sportfreunde aus Lotte, findet im FSR-Raum um 11:30 Uhr die BWRH-Infoveranstaltung statt.

Zahlreiches erscheinen begrüßen wir selbstverständlich!

...Sieg am letzten Freitag in Halle. Die Bilder vom Spiel sind nun für euch online.

...an diesem Wochenende. Ein 0:2 Rückstand gedreht und am Ende 5:3 gewonnen. Einige Impressionen für euch nun online.

Online ab nächster Woche verfügbar ...

 

...die 3 Punkte mitgenommen. Die Bilder aus Wiesbaden sind nun für euch online.

...0:3 Heimniederlage gegen den Karlsruher SC sind nun online.

...aus Bayern mitgenommen. Die Bilder vom Auswärtssieg in Unterhaching sind nun für euch online.

FREIHEIT FÜR NICO!

...3 Punkte eingesackt. Weiter so. Für euch ein paar Bilder vom Freitagabend.

"Handy aus, Schal hoch!"

...was mitgebracht: Fisch, Fisch, Fisch! Die Bilder vom Auswärtsspiel in Jena sind nun für euch online.

...Dreier in dieser Saison im Ostseestadion. Hier ein paar Eindrücke.

...3 Punkte liegen gelassen. Für euch ein paar Eindrücke aus Paderborn.

...diese Saison gegen Magdeburg. Ein paar Bilder für euch nun online.

...aber gut gekämpft. Ein paar wenige Bilder vom Spiel gegen Preußen Münster sind nun onlline.

...Pokal gegen Hertha und dem Sieg gegen Würzburg nun online.

FICK DICH DFB!

...und zu unrecht verloren. Ein paar Impressionen vom Spiel gegen den SV Meppen sind nun online.

...im vollen Gange und bis jetzt kein Gegentor. Weiter so! Für immer Hansa Rostock!!! Bilder aus Erfurt sind nun online.

...diese Saison vor 12.500 Zuschauern mit einem Unentschieden beendet. Bilder sind online.

...sind im Sack.Vom ersten Kick in der Provinz nun ein paar Bilder für euch.

...Heimspiel der Saison in Bildern ist nun für euch online.

...letzten beiden Niederlagen sind online.

Bilder vom Spiel gegen Bremen II nun online

von unserem 1:1 gegen Magdeburg nun online ...

...gewonnen. Geht doch. Hier ein paar Bilder von unseren Spielen gegen den MSV Duisburg und den FSV Mainz.

...nichts geholt. Ein paar Bilder aus Osnabrück sind nun für online.

...in Bildern ist nun online.

...13. und 14. Unentschieden gegen Fortuna Köln und FSV Zwickau sind nun online.

...für nichts. Ein paar Bilder aus Lotte.

...vom Grottenkick gegen den Verein für Rasenspiele aus Aalen.

...sind nun für euch online.

...wir kriegen nie genug, wir kriegen nie genug!

Bilder vom Heimsieg online.

...Momentaufnahmen aus Großaspach sind nun online.

...vom Heimspiel gegen Regensburg und dem Auswärtsspiel in Münster.

...debakel gegen Chemnitz sind online.

Nicht die noch anstehenden Termine vergessen:

Jubi-Cup
Fahnenmaltag

Wir wünschen Euch frohe Weihnachten! - Freiheit für Nico -

Ahoi Hansafans!

Um die Winterpause etwas zu verkürzen und unseren F.C. Hansa optisch noch besser in Szene setzen zu können, laden wir jeden Hansafan zum Fahnenmaltag in den Raum ein!

Wer etwas kreativ bewandert ist und die Möglichkeit hat, kann natürlich gerne eigene Entwürfe mitbringen. Ansonsten gibt es auch schon fertige Vorlagen, die nur noch auf Stoff gepinselt werden müssen.

Datum? 21.01.2017
Uhrzeit? ab 10.00 Uhr
Wo? Raum

Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt.

Nach getaner Arbeit gibt es dann am Abend noch ein FIFA-Turnier.

...die Bilder aus Wiesbaden, vom Heimspiel gegen Kiel und vom Auswärtssieg in Erfurt. Was lange währt, wird endlich gut!

"Dem Verein zuliebe - Der Stadt zu Ehre!"

Besser spät als nie und genau jetzt noch das ideale Weihnachtsgeschenk...

...vom Spiel gegen die Zweitvertretung aus Bremen. 

Am Samstag, vor dem Heimspiel gegen die Zweitvertretung aus Bremen, haben wir wieder für euch aufgetischt. Ab 9:00 Uhr öffnen sich die Pforten für unser Fanfrühstück. Kommt alle...

...gegen die Zweitvertretung aus Mainz nun online. 

UND NICHT VERGESSEN: ALLE IM GRAUEN KAPUZENPULLOVER NACH MAGDEBURG!!!

Anbei für Euch die Abfahrtszeiten des Sonderzuges...

Bahnhof an ab
Rostock --- 07.46 Uhr
Bützow 08:04 Uhr 08:09 Uhr
Schwerin 08:44 Uhr 08:56 Uhr
Magdeburg-Herrenkrug 11:18 Uhr 18:02 Uhr
Schwerin 20:30 Uhr ---
Bützow 21:06 Uhr 21:09 Uhr
Rostock 21:29 Uhr ---

...von unserem Last-Minute Sieg sind online.

Hallo Hansafans,

ab Donnerstag (20.10.) habt Ihr die Möglichkeit, Sonderzugkarten (27 € + 5 € Kaution) und Eintrittskarten für unser Auswärtsspiel am 05.11. in Magdeburg (16,50 €), zu kaufen. Bitte beachtet das wir keine Eintrittskarten einzeln verkaufen, sondern nur die Möglichkeit besteht Kombipakete oder Zugkarten einzeln zu erwerben.

Die Karten erhaltet ihr ab 12:00 Uhr unter www.fsr-shop.com oder in folgenden Vorverkaufsstellen:

– Raum der Fanszene (Donnerstag ab 17:30 Uhr)
– Fanhaus (Donnerstag von 13:00 Uhr – 19:00 Uhr)
– Späti KTV (täglich von 16:00 Uhr – 04:00 Uhr)
– Corporatefashion-24 (täglich 09:00 Uhr – 18:00 Uhr)

Der Zug wird in Bützow und Schwerin zwischen halten. Die genauen Abfahrtszeiten werden wir schnellstmöglich bekannt geben.

ALLE NACH MAGDEBURG!!!

...Bilder von der Choreo und dem Spieltag sind nun online.

Ab Samstag könnt ihr die Plattenpost wieder in euren Händen halten. Für 3,50 Euro gibt es das gute Stück im Container. Ab nächste Woche könnt ihr das Exemplar dann auch im Raum erwerben.

...Punkte konnte man verbuchen. Die Bilder aus Paderborn sind online.

...die nächsten Dreier. Erfolgreiche Tage liegen hinter uns. Hier nun die Impressionen der letzten Spiele gegen Lotte, Köln und Zwickau.

...die Bilder aus Aalen vom Unentschieden sind nun online. Bilder von unserer Niederlage gegen die Sportfreunde aus Lotte folgen.

Die Bilder der 1. Runde im DFB-Pokal gegen die Fortunen aus Düsseldorf und vom 5. Spieltag gegen den FSV Frankfurt sind online.

...schreiten die Spieltage voran. Unentschieden gegen Halle. Die Bilder sind nun für euch da.

Denkt dran Schnipsel zu reißen und bis zum Spiel gegen Düsseldorf im Raum abzugeben.

...und die Bilder vom Unentschieden gegen Großaspach sind online.

...die ersten Bilder der noch so jungen Saison sind online. 

Auf geht's HANSA!

Die Bilder der letzten Spiele gegen Stuttgart, Würzburg, Erfurt, Mainz und Halle sind nun online.

Die Bilder vom Unentschieden gegen SG Dynamo Dresden sind nun online...

Die Bilder von unserem Auftritt in Magdeburg und den 3 Punkten zu Hause gegen Wehen Wiesbaden sind nun online.

Nun sind sie da...die Bilder der beiden Siege gegen Cottbus und Kiel.

Die Bilder von unserem glanzlosen Auftritt im heimischen Ostseestadion gegen Wismut Aue sind online...

Hier nun die Bilder vom unrühmlichen Spiel in Stuttgart und dem Sieg gegen den Verein für Rasenspiele aus Aalen...

Hier für euch ein paar Bilder von unserem Unentschieden gegen den Verein für Leibesübungen von 1899 e. V. aus Osnabrück.

Hier nun die Bilder des letzten Heimspiels gegen Chemnitz und der desaströsen Leistung gegen die Fortunen aus Köln...

Die Bilder aus Bremen sind online.

Die Bilder vom Spiel gegen Chemie Halle sind nun online.

Die Bilder unserer Niederlage in Erfurt und des ersten Sieges nach 3 Monaten im Ostsesstadion gegen Mainz, sind nun online.

Die Spieltage 20 - 24 wurden nun zeitgenau angesetzt. Hier findet ihr den Überlick:

20. Spieltag (13.12.2015 - So.) Werder Bremen II - F.C. Hansa Rostock
21. Spieltag (19.12.2015 - Sa.) F.C. Hansa Rostock - Chemnitzer FC
22. Spieltag (22.01.2016 - Fr.) Fortuna Köln - F.C. Hansa Rostock
23. Spieltag (30.01.2016 - Sa.) F.C. Hansa Rostock - VfL Osnabrück
24. Spieltag (06.02.2016 - Sa.) Stuttgarter Kickers - F.C. Hansa Rostock

Die Bilder vom Spiel gegen die Kickers aus Würzburg sind nun online.

Nach der wohl längsten Mitgliederversammlung die es gab, sind nun endlich die Bilder der Niederlage gegen die Zweitvertretung vom VfB Stuttgart online.

Die Bilder vom Spiel in Münster und dem Heimspiel gegen Großaspach sind nun verfügbar.

Die Bilder aus Kiel und vom Heimspiel gegen Dresden sind nun online.

Bilder unserer erneuten "Punktgewinne" gegen Magdeburg und Wiesbaden sind nun verfügbar. Die Bilder aus Kiel und vom Heimspiel gegen Dresden folgen.

Leider zu wenig, dennoch einen Punkt mitgenommen. Hier die Bilder von der Punkteteilung gegen Cottbus.

Ein bisschen Farbe wurde in den Schacht gebracht...hier nun die Bilder.

Die Bilder vom schweißtreibenden Unentschieden gegen den VfR Aalen nun online

Bilder online von der in Überzahl bestrittenen Partie gegen die Kickers aus Stuttgart

Hier nun die Bilder der letzten beiden Spiele gegen die Fortuna aus Köln und den VfL Osnabrück.

Einsatz, Kampf, Leidenschaft...hier nun die Bilder.

Bilder von unserem Gastspiel in Karl-Marx-Stadt sind online.

Hallo Hansafans,

der DFB hat nun endlich die nächsten Spieltage zeitgenau terminiert.

Hier der Überblick:

Hallo Hansafans,

die ersten beiden Spieltage wurden nun genau terminiert. Das 1. Spiel gegen Werder Bremen II findet am Samstag, den 25.Juli (14 Uhr), im Ostseestadion statt. Das Auswärtsspiel beim Chemnitzer FC wird am Samstag, den 1. August, um 14 Uhr angepfiffen.

Hallo Hansafans,

gestern wurde der Rahmenspielplan für die Saison 2015/16 veröffentlicht. Das erste Spiel (24.-26.07.2015) werden wir im Ostseestadion gegen die Zweitvertretung von Werder Bremen bestreiten. Danach geht es dann nach Karl-Marx-Stadt (31.07.-02.08.2015).

Sobald die genauen Termine bekannt gegeben werden, erfahrt ihr das hier.

Rahmenspielplan 2015/16

Hallo Hansafans,

am kommenden Samstag spielt unser F.C. Hansa gegen die Arminia aus Bielefeld. Wie immer wollten sich wieder tausende Fans auf den Weg machen um unsere Mannschaft in gewohnter Qualität, aber auch Quantität zu unterstützen. Aber genau das soll uns aus absurden Sicherheitsgründen nun verwehrt werden.

Die Spiele bis zum 32. Spieltag sind alle terminiert:

Hallo Hansafans,
auch nochmal an jeden, der noch kein Mitglied ist, werdet Mitglied im Verein. Die letzte Mitgliederversammlung hat gezeigt, wozu eine Mitgliedschaft gut ist.

Also, Arsch hoch und hier Antrag online ausfüllen!!